Urlaub in Bayern im Oktober

Ferien in Bayern im Oktober

Das Festival wird heute in der Regel am dritten Sonntag im Oktober gefeiert. Bavaria im Herbst: die besten Ausflugsziele Das Land im äußersten Südbayern, kurz vor der Österreichischen Staatsgrenze, war sehr beliebt - und hier liess er seine Lieblingsburg bauen: Der Lindenhof. Die Lieblingsburg des märchenhaften Königs - Ludwig II. war oft und gern auf Schloß Löwenhof. Auch das Schloß Löwenhof ist einen Besuch wert, sieht aber weniger Disney aus als Neuwanstein.

Dort, wo der märchenhafte König speiste - der Speisesaal im Schloß Löwenhof ist heute Teil jeder Stadtführung.

Die Route folgt auf dem Weg von und nach Füssen dem Weissensee, der 2,4 km lang, fast 600 m lang und bis zu 25 m hoch ist. Die Stadt Füssen ist eine der schoensten Staedte im Allgäu: kleine, aber feine und mit vielen Alleen, in denen das Spazierengehen SpaÃ? macht. Füssen hatte seit Jahrhunderten einen weit über das Allgäu hinausreichenden Namen für seine Instrumentenmacher.

Made in Füssen" war das Gütesiegel par excellence für die Streichinstrumente und vor allem für die Lauten: Jeder, der es verstand, wollte eines davon. Schon bald führte Füssen nicht nur Musikinstrumente aus, sondern auch die Fachleute, die sie bildeten. Das städtische Museum im Stift St. Mang ist eine Erinnerung an ihre große Zeit. In Füssen ist die Hansestadt der Instrumentenbauer - vor allem die Kittchenlaute war lange Zeit ein Exportschlager. In Füssen hat sich die Flöte durchgesetzt.

Die Stadtmuseen im Stift St. Mang zeigen eine Sehenswertes über sie. Der bärtige Riese und Meister der Glasbläser - oder genauer gesagt des Glasmachers - mit eigener Werkstätte in die Stadt. Alexandre Endres hat eine eigene Glasbläserwerkstatt in der Nähe von Pletten - dort können Besucher ihm bei der täglichen Glasbläserarbeit beiwohnen. Im Allgäu zum Beispiel im Stift Ottobeuren, das in diesem Jahr sein 1250-jähriges Jubiläum begeht, in Oberbayern im Stift Ettal.

In der Basilika gibt es kostenfreie Stadtführungen. In der Basilika des Klosters Stockhausen gehen die Blicke nahezu selbstständig nach oben - die Kuppeln sind kunstvoll bemalt. Die Klosteranlage stammt aus dem Jahr 1330, macht aber keinen Mittelalter-, sondern einen entschieden Barockimpression. Es gibt jedoch eine einzige Ausnahmen, für die er bekannt ist: Schon 1330 brachte der bayerische König Ludwig der Bayer, der das Schloss erbauen liess, das "Gnadenbild", eine Figur der Maria, aus Italien mit.

Im Zeitraum vom sechzehnten bis achtzehnten Jh. war es für die Wallfahrer ein bedeutender Anlass, Ettal als ihren Pilgerort zu wählen. Am nächsten Morgen kommt es in den Pfrontener Räumen zu einer unerwarteten Abkühlung.

Mehr zum Thema