Urlaub Bayern Bauernhof

Ferien auf dem Bauernhof Bayern

Auf unserem Ferienhof möchten Sie Ihren Urlaub verbringen. Zukunftsplanung für den Bauernhofurlaub in Bayern Die von der Bayrischen Staatlichen Landwirtschaftsanstalt in Auftrag gegebene Zukunftsplanung für den Urlaub auf einem Bauernhof in Bayern beinhaltet zahlreiche Handlungsempfehlungen und handfeste Lösungsvorschläge für die weitere Entwicklung des Angebots und der Marketingmaßnahmen sowie unternehmensübergreifende Gesichtspunkte, um den Urlaub auf dem Bauernhof auf seinem Weg in die Zeit so gut wie möglich zu gestalten.

Bauernhofurlaub hat mit seinen besonderen Fähigkeiten eine gute Ausrede. Das landwirtschaftliche Verfahren hat eine eindeutige Gliederung, die der Erfordernis der Versuchstiere und dem Verlauf des Jahres entspricht. Die Erfahrung auf dem Bauernhof, der Umgang mit Tier und Mensch, die Möglichkeit zu helfen, sind für viele Familienferien.

Auf der anderen Seite sind die Ferien auf dem Bauernhof mit einem starken Umbruch verbunden. In diesem Zusammenhang hat das Institute of Farm Management and Agricultural Structure, Department "Tourism in Rural Areas - Farm and Rural Holidays" eine Markteinschätzung von Urlaub am Bauernhof in Auftrag gegeben. In diesem Zusammenhang wurde eine Analyse der Urlaubstage durchgeführt. Das Ergebnis soll eine Datenbasis für die Landesberatung und -qualifikation für eine wirksame und leistungsfähige Betreuung des Urlaubsbereichs auf dem Bauernhof in Bayern sein und zukünftige Entwicklungsstrategien für die weitere Entwicklung und Profilierung herausarbeiten.

Grundlage der Marktuntersuchung ist eine Aufstellung von 4640 bayrischen Ferien auf dem Bauernhof der Land-anstalt für Landw. Diese wurden im Netz und in Bibliotheken nachgelesen. Es wurde festgestellt, dass fast zehn Prozentpunkte der untersuchten Unternehmen keine Auskünfte über das Netz erhalten konnten. Daraus lässt sich ableiten, dass insgesamt 4193 Ferienhöfe in Bayern auf dem heimischen Baumarkt sind, die im Netz wirbt.

Auf der Grundlage des Internetauftrittes wurden die ausgesuchten Farmen untersucht und hinsichtlich ihrer Beschaffenheit, Zahl und Grösse der gebotenen Anlagen, Sternenklassifizierung, Betriebsart, Betriebsart, Betriebsausstattung, Zielgruppenorientierung usw. bewertet. Die Ergebnisse der Analyse wurden dann als Grundlage für die Auswahl der Farmen herangezogen. Anschließend wurden in einem zweiten, vertieften Auswertungsschritt die Unternehmen vor Ort interviewt und im Zuge längerer persönlicher Gespräche um Informationen über ihre Tätigkeit als Vermieter ersucht.

Zur Sicherstellung der Bearbeitung praxisrelevanter Inhalte und der korrekten Interpretation der gewonnenen Erkenntnisse wurden unter Einbeziehung von Schauspielern und Fachleuten von Urlaub auf dem Bauernhof und der Bayern Tourismus Marketing von der Bayern International AG und der Bayern International AG Seminare abgehalten. Im Bereich der Urlaub auf dem Bauernhof ist Bayern auf dem dt. und weit darüber hinaus unbestrittener Marktleader.

Allerdings ist die Zahl der Urlaubstage auf Bauernhöfen in Bayern trotz des fundamental günstigen Marktumfelds zurückgegangen. Dafür gibt es viele Ursachen, z.B. den Niedergang der Landwirtschaftsbetriebe im Allgemeinen, die Betriebsnachfolge, die Umnutzung von Gästehäusern und vieles mehr. Mehr als ein Dritteln der 4.193 im Netz als solche erkennbaren Ferienhöfe in Bayern befinden sich in Oberbayern (38 Prozent), ein Quartal im Allgäu, 22 in Ostbayern und 15 prozentig in Frankreich (siehe Grafik 1).

Vergleicht man die Marktentwicklung mit der 2002er Marktstudie, so hat sich die räumliche Streuung in Bayern zugunsten der oberbayerischen Regionen stark verschob. Mit 89 Prozentpunkten bieten die meisten Unternehmen Ferienappartements an, während Unternehmen mit nur Gastzimmern vergleichsweise rar sind (11 Prozent). In 40-prozentigen Unternehmen gibt es sieben bis zwölf Schlafplätze, bereits ein Quartal hat heute mehr als 18 Schlafplätze (26 Prozent).

Kleinunternehmen mit bis zu sechs Einzelbetten sind mit 11 Prozentpunkten klar in der Nische. Bei den Ferien auf dem Bauernhof steht die QualitÃ?t im Vordergrund - 42 Prozentpunkte der Bauernhöfe sind mit einem Stern gekennzeichnet, die meisten liegen im Drei- und Vier-Sterne-Bereich. Betrachtet man Unternehmen mit Qualitäts- und Gütesiegeln (z.B. Blue Gockel, DLG, Wanderbares Deutschland), ist der Prozentsatz der eingestuften Unternehmen dort mit 76% signifikant größer.

Für 67% der Unternehmen kann eine zielgruppenorientierte Ausrichtung mehr oder weniger eindeutig aus dem Webauftritt abgeleitet werden. Mehr als die HÃ?lfte der Unternehmen richtet sich an Menschen mit Kinder, weitere bedeutende Zielpersonen sind Aktive Urlauber (22 Prozent), Wellness- und Gesundheitsurlauber (acht Prozent) und Reiter (acht Prozent). Fast 60 Prozentpunkte der Unternehmen nennen im Netz Freizeitaktivitäten auf dem Bauernhof:

Knapp die HÃ?lfte der Bauernhöfe nennt Bauernarbeit (42 Prozent), andere "Bauern-Erlebnisse" werden von einem FÃ?nftel der Erbringer geboten. Auch Freizeitaktivitäten für Angehörige mit Kind sind verhältnismäßig verbreitet (32 Prozent), Pferdereiten (14 Prozent), Wellness- und Gesundheitsaktivitäten (12 Prozent) und Aktivurlaube (neun Prozentpunkte der Unternehmen) sind weniger verbreitet. Der Mittelstand, der ein fundiertes Erlebnis "Bauernhofurlaub" mitbringt.

Die dritte Gruppe umfasst Unternehmen, die einmal angelegt haben und während der Jahreszeit "ihre" Besucher haben, aber weder ihre Produktpalette weiterentwickeln noch in der Branche tätig sind. Klares Profil der Zulieferbetriebe zum Themenbereich "Urlaub auf dem Bauernhof". QualitÃ?t, Zielgruppengerechtheit, die persönliche Akzeptanz der GÃ?ste und das Bauernerlebnis sind die Eckpfeiler.

Hohe Quote von Unternehmen mit eigener Webseite - aber mit Verbesserungspotenzial! Dazu zählen Weiterbildung, preis- und beschäftigungswirksame Maßnahmen und eine ständige Weiterentwicklung der landwirtschaftlichen Erfahrungen. Dazu ist die Zusammenführung der Marketingressourcen auf Länderebene und eine eindeutige Aufgabenverteilung zwischen regionaler und bayerischer Sprache notwendig. Das " Blaublaue Gockel " des Landesverbandes Bauernhof- und Bodenurlaub ist die treibende Kraft des Marketings.

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