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Ayoré Tips Auf den Azoren handelt es sich um einen Schärengarten mit 9 vorgelagerten Inselchen in der Mitte des Atlantiks, die noch immer als kleiner Insider-Tipp unter den Urlaubern angesehen werden. Trekkingfans, Tauchende und Naturfreunde finden auf den Azoren das, was sie suchen. Lassen Sie sich von den Azoren bezaubern! Seit Jahrtausenden ist die Azorenhauptinsel mit der Inselhauptstadt Ponta Delgada vom vulkanischen Einfluss durchdrungen.

Einer der Höhepunkte der Insel: Die Caldera Sete Cidades: Ein vulkanischer Krater im westlichen Teil von Sao Miguel mit den imposanten Krisenseen Lagoa Azul und Lagoa Verde. Dazu kommt ein aufregender Lost Place bei Vista do Rei: die Überreste des früheren 5* Hotel "Monte Palace", die kostenlos begehbar sind. Der Kraterteich liegt in der Mitte der kleinen Bucht in der Mitte des 1000 Meter hoch gelegenen Vereins Água de Pau.

Der Terra Nostra Park: Dieser Pflanzengarten mit Europas grösster Ansammlung von Sagopalmenfarnen liegt in Furnas im östlichen Teil der Stadt. Höhepunkt des Parkes ist das Naturthermalbad mit einer Wasser-Temperatur von 39° C. Auf den Azoren an der Nordküste von Sao Miguel befinden sich zwei von gleich drei großen Tee-Plantagen: Cha Gorreana und Cha Porto Formoso.

Die erste ist die grösste Kaffeeplantage Europas, während der Kaffee der zweiten Kaffeeplantage nur auf den Azoren erhältlich ist. Die schoensten Straende auf Sao Miguel sind Praia dos Moinhos und Praia Santa Bárbara an der Nordkueste der kroatischen Halbinsel. An beiden Orten gibt es den für die Azoren charakteristischen weißen Strand, Santa Bárbara wird auch als der Surfspot par excellence angesehen.

Sie ist die zweitälteste und am südlichsten gelegene Azoreninsel und ist bekannt für ihre sandigen Strände. Dementsprechend ist ein Ausflug auf die vorgelagerte Seite der Website besonders geeignet für alle, die keinen großen Wert auf Tourismus legen und ihren eigenen schnell erkunden möchten. Der Spitzname "Blue Island" stammt von den vielen Hecken der Hortensien in Blau und Lila, die die ganze Region einnehmen.

Besonders aktive Urlauber werden auf der Vulkaninsel ein echtes Paradies vorfinden. Die Kontraste zwischen dem ursprünglich grünen Teil der Isola und der geheimnisvollen Mond-Landschaft im westlichen Teil der Isola, die durch einen Vulkanausbruch unter Wasser entstanden ist, sind wirklich eindrucksvoll. Auf der zweitgrößten Azoreninsel wurde der Name nach ihrem Vulkan, dem höchstgelegenen Gebirge Portugals mit einer Höhe von 2,315 Metern, dem Pico, vergeben.

Der Vulkan ist in den vergangenen 500 Jahren viermal explodiert und hat die ganze Welt fast komplett mit Lava überzogen. Terceira ist, gemessen an der Bevölkerung, die zweitgrösste der Azoren. Es gibt sieben verschiedene Arten von Naturschutzgebieten auf der ganzen Stadt. Unter den bekanntesten Attraktionen sind die Höhlen Algar do Carvao und Grauta do Natal sowie die so genannte Bockinsel Ilhéus das Cabras, eine doppelte Südinsel.

Wegen des weissen vulkanischen Gesteins, das hier vor allem als Baustoff verwendet wurde, hat Graciosa auch den Beinamen "White Island". Touristischer Höhepunkt ist die Pelzhöhle Enxofre, eine Schwefellagerstätte im Vulkankrater, die den Unterkratersee Lagoa do Styx unterbringt. São Jorge wird als die wohl attraktivste Wanderschuhinsel der Azoren angesehen. Das Inselchen, das die doppelte Anzahl von Kühen hat als die Bewohner, ist für den Tourismus nicht sehr gut entwickelt.

An grasenden Kühe, Steilküsten, beeindruckenden Steilküsten, beeindruckenden Steilküsten, Wein-, Bananen- und Kaffeplantagen vorbeigeschaut, beweist Sao Jorge seinen besonderen Charakter als eine azoreanische Eiland. Atmungsaktive Riffe, skurrile Gesteinsformationen, zerklüftete Felsen, Kraterseenlandschaften und ein Wälderteppich mit einheimischen Tierarten kennzeichnen die Stadt. Höhepunkt ist der Rocha dos Bordôes, ein Bargestein aus mehr als 200 vertikalen Basaltsäulen mit einer maximalen Bauhöhe von 28 Metern. Der Rocha dos Bordôes ist ein Felsen mit einer Bar.

Corvo ist mit nur 17 Kilometern² die kleinsten der Azoren. Nur eine Strasse führt von der einzigen Ortschaft Vila Nova do Corvo, der kleinsten stadtrechten Kommune Europas, zum Höhepunkt der Insel: dem riesigen vulkanischen Kratern und dem 305 Meter tiefen Lagoa do Caldeirao-Staudamm, der dort entstanden ist. Er ist mit einem Diameter von 2,3 Kilometern beinahe so groß wie die eigentliche Insulaner.

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