Tourismusverband München Oberbayern

Fremdenverkehrsverband München Oberbayern

In der Umgebung von München gibt es mehrere Möglichkeiten für eine günstige Unterkunft. Unter dem Dach des Vereins Tourismus Oberbayern München e.V. wird die Tourismuswirtschaft in München und Oberbayern zusammengefasst. Der Tourismusverband München Oberbayern e.

V. ist der richtige Arbeitgeber für Sie? Fremdenverkehrsverband München-Oberbayern e. V. http://www.oberbayern.de. Verbundprojekte. eT-Fitness - eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg.

Touristikverband München-Oberbayern e.V.: Upper BavariaMap - map-based information system

Damit man sich gut auf den kommenden Feiertag vorbereiten kann, bekommt man einen Reiseleiter und eine Landkarte. Ein Reiseleiter macht sehr kurze Tourvorschläge, der andere hat überholte Sätze. Dabei kann der Tourismusverband München-Oberbayern e.V. helfen: Mit genauen Landkarten und Luftaufnahmen, Live-Informationen und Buchungstools ist die neue attraktive oberbayern. Die neue hochauflösende Unterlage ist nicht nur das ideale Werkzeug zur Urlaubspräparation.

Die Reisenden erhalten Fotos und Infos über Sehenswertes, Gaststätten oder Häuser und erhalten innerhalb von Sekunden Antworten auf die Themen "Wo bin ich?" und "Was kann ich hier tun?". Der Tourismusverband München-Oberbayern e.V. hat mit der OberbayernMap die Einsatzmöglichkeiten neuester Web-Technologien für den Fremdenverkehr clever ausgenutzt. Der Tourismusverband bietet zusammen mit seinen Regionalpartnern und Verbandsmitgliedern alle wichtigen Infos auf der Webkarte.

Münchener Tourismusverband Oberbayern zahlungsunfähig

Notbremsung in München Oberbayern: Der Tourismusverband beantragt die Konkurs. Mit Beschluss des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Mittelstand, Energie, Infrastruktur, Transport und Technik vom 16. Juni 2012 wurden in den vergangenen fünf Jahren nach dem Missbrauchsverdacht eine umfassende Finanzierungssperre und eine 100%ige Überprüfung aller Förderverfahren verhängt. Vorraussetzung für die Abschaffung des Finanzierungsstopps ist der aus EU-Sicht absolut notwendige Abschluß des 100%-Kontrollverfahrens, das von der Förderagentur der Oberbayerischen Landesregierung durchgeführt wird.

So haben die Mitgliedsunternehmen von Fernsehsendern im Jahr 2012 einen Selbstbehalt von rund 250.000 EUR bewilligt und damit zunächst den durch den Finanzierungsstopp verursachten Engpass des Vereins aus eigener Initiative überwunden. Damit konnte der Betrieb weitergeführt, die Bildungsarbeit gefördert und auch das Marketinggeschäft zugunsten des oberschwäbischen Fremdenverkehrs fortgesetzt werden.

Allerdings teilte die Oberbayerische Landesregierung mit Schreiben vom 27. September 2012 mit, dass trotz der umfangreichen Bildungsarbeit des Vereins aufgrund der in einem solchen Fall anwendbaren strikten Prüfungskriterien nur ein geringer Teil endgültig erkannt worden sei. Sogar der Abschluß der 100%-Prüfung konnte nicht abgeschätzt werden.

Aktualisierung: Bezirkshauptmann Steinmaßl zur Zahlungsunfähigkeit des Fremdenverkehrsverbandes Oberbayern München.

Die Spekulationen über die Beteiligung des Landrats Hermann Steinmaßl an der Zahlungsunfähigkeit des Tourismusverbands München-Oberbayern sind groß. Mit der Einführung der Zahlungsunfähigkeit des Fremdenverkehrsverbandes am Montag Abend wendet sich der Fokus nun auch auf den Kassenwart des Bundes und Bezirksverwalter des Landkreises Traunstein, Hermann Steinmaßl. Nun drückt sich der 64-Jährige mit einem Wörtchen aus: Stimmt es, dass Sie einen früheren Geschäftsführer des Chiemgauischen Fremdenverkehrsverbandes als Untersucher beim Tourismusverband München Oberbayern einsetzten?

"Wer ist an der Zahlungsunfähigkeit des Fremdenverkehrsamtes München-Oberbayern beteiligt? "â??Der Tourismusverband ernährt sich von Subventionen und MitgliedsbeitrÃ?gen. Als sich herausstellte, dass die Subventionen nicht ordnungsgemäß eingesetzt wurden, ging sie umgehend an die Anklage und das Bundesministerium. So war die Zahlungsunfähigkeit des Fremdenverkehrsverbandes nun unweigerlich unvermeidlich. Aus der Sonderprämie von 250.000 EUR wurden 150.000 EUR in Anspruch genommen.

Der Rest von 100.000 EUR wird an die Gesellschafter zurückgegeben. "Wie beurteilen Sie den Konkurs des Vereins? Wir haben die Entwürfe vor einem Halbjahr anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Vereins miterlebt. Schließlich war er der grösste Tourismusverband Deutschlands. "Der Vorsitzende der Fraktion der Gruenen, Martin Runge, hat gesagt, dass "die Misswirtschaft und der Missbrauch von Subventionen ein Beweis dafür ist, dass auch die CSU-Regional- und Lokalregierungen nicht mit Geldern umzugehen vermögen".

Wodurch wird die Zahlungsunfähigkeit des Vereins jetzt ausgeglichen? "Auf der Hauptversammlung am Montagetag wurde klar, dass der Tourismusverband eine Chance hat. Wie viel Geldmittel hat der Kreis der Traunsteiner in den Verein eingebracht? "Laut Satzung haben wir einen jährlichen Beitrag von 7.800 EUR an den Tourismusverband bezahlt. Der Bezirk trug die Hälfe des Jahresbeitrages zur Zahlung der Sonderprämie bei, d.h. 3.650.

"Wirst du etwas von dem Geldbetrag zurückbekommen? "Die Gelder wurden für Verbandsprojekte wie Messeauftritte oder die Feier des Tages der Offenen Einheit" in München eingesetzt. Viele Jahre lang wurde der Tourismusverband von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geleitet, an der ich selbst sehr viel Anteil habe, und es wurde nichts festgestellt.

"Der Kreis Rosenheim hat zur letzten finanziellen Unterstützung von 250.000 EUR beigetragen, um den Verein zu retten, der von den Vereinsmitgliedern auf ein treuhänderisches Konto einbezahlt wurde. Die Firma Niderhell rechnet mit einer Tilgung von EUR 10.000: "Es gibt einen eindeutigen Auftrag und die Feststellbremse ist inzwischen angezogen".

Die Landrätin Rosenheim kann sich trotz der Zahlungsunfähigkeit die Gründung eines neuen Tourismus-Dachverbandes ausdenken. "Denn wir sprechen hier über Budgetmittel, denn wir können mit einem jährlichen Beitrag zwischen EUR 30000 und EUR 40000 rechnen". Andererseits wird die Funktion von STEINMASSL von den bayrischen Gruenen heftig kritisiert: "Die Misswirtschaft und der Missbrauch von Subventionen sind ein Beweis dafür, dass auch die CSU-Landes- und Gemeindefürsten nicht mit Geldern umzugehen vermögen ", sagte Martin Runge, Fraktionsvorsitzender der GRUEN.

Die Gruppe wirft auch die Fragestellung auf, ob ein Bezirksverwalter angesichts seiner zeitaufwendigen Tätigkeit noch über ausreichende Mittel für dieses zuständige Schatzmeisteramt verfügen könnte. Darüber hinaus wird die Ernennung des früheren Hauptgeschäftsführers des Chiemgau Tourismusverbandes zum Auditor des Tourismusverbandes München-Oberbayern beanstandet. Immerhin war dieser Tester zugleich Mitarbeiter des Bezirksamtes gewesen.

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