Sommerurlaub mit Baby

Ferien mit Baby

Erstmals mit dem Baby oder Kleinkind in den Sommerferien? Grundsätzlich ist ein Baby zu Hause, wo Mama und Papa sind. Babys sind also gute Reisende. Es ist noch klein, aber der Sommer ist verlockend. Die Reisecheckliste für den Urlaub mit Ihrem Baby finden Sie hier.

Sommerferien mit Baby: Checkliste zum Drucken

Oftmals reisen sie mit zu großen Erwartungen: Er hat Zeit für das Baby. Doch niemand erinnert sich daran, dass ein befriedigtes Baby die oberste Priorität für einen entspannenden Ferienaufenthalt ist. Deshalb ist es sehr wichtig: Denken Sie an alles, was das Kleinkind im Sommer benötigt, weil Sie es vielleicht nicht vorrätig haben.

Damit die Planung und Vorbereitung Ihres Urlaubs zum Vergnügen wird, haben wir einige Tips und Prüflisten aufbereitet. Treffen Sie sich vorab und besprechen Sie Ihre Urlaubswünsche und Vorstellungen. Überlegen Sie auch ganz konkret, was die Belange Ihres Kindes sind oder sein könnten und wie sie im Ferienalltag am besten umgesetzt werden können.

Treffen Sie keine Vorkehrungen wie Einkaufen und Verpacken in letzter Minute. Anhand unserer Checkliste denken Sie über die wesentlichen Punkte nach. Nehmen Sie nicht zu viel mit in den Ferien - nicht alles, was Sie mögen, ist auch für das Kleinkind angenehm: Eine Bergtour in der glühenden Nachmittagshitze könnte z.B. Ihren Nachkommen unangenehm werden.

Checks machen das tägliche Brot viel einfacher: Man muss nicht mehr über alles nachdenken. Mit ihrer Hilfe können Sie einen Feiertag gut und pünktlich vorbereiten. Auf in den Ferien! Von der Hebammenberatung: Von wie vielen Wochen mit Baby im Sommerurlaub bis zum Meer? Weil Ihr Baby erst im Monat Dezember zur Welt kommt, ist es nicht empfehlenswert, einen Sommerurlaub am Meer zu machen.

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Ob Sandstrand oder Alm: Wenn Sie die passende Ausstattung haben, wird sich ein Baby oder Säugling in den Sommerferien an allen Orten, die klimabedingt nicht zu extremen Bedingungen ausgesetzt sind, zu Hause fühlen. Säuglinge ziehen im Winter die gemäßigten Gebiete vor. Pädiater weisen darauf hin, dass Säuglinge im ersten Jahr ihres Lebens überhaupt nicht in die glühende Hitze gelassen werden sollten. Säuglinge sollten daher während ihrer Sommerferien immer im Sonnenschutz stehen, z.B. unter einem Sonnenschein.

Babyaugen wollen auch geschützt werden, vor allem auf dem Meer, in den Bergen oder in Südländern. Ebenfalls im Sommer gilt: Nach zwei Std. haben kleine Hausmäuse genügend Energie aufgefüllt und wollen eine Pause einlegen. In der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr sollten die Kinder an heissen Tagen die Alm oder den Strand ganz ausklammern. Denn die hohe Luftfeuchtigkeit strapaziert den Kreislauf des Babys.

Wenn es den Kindern warm ist, müssen sie auch viel essen, sie sollten in kürzeren Intervallen etwas zu sich nehmen oder ungezuckerten Tees mitbringen. Selbst wenn die Brustmilch bei starker Hitze dünner ist - die meisten Geburtshelferinnen sagen: "Wenn die Temperatur hoch ist, können stillende Kinder auch etwas Trinkwasser erhalten, das sie oft sehr gerne akzeptieren. Wenn ein Baby bereits kriechen kann und gezielt auf das Gewässer zusteuert, hilft ein kleiner schwimmender Flügel, damit es nicht in einer grösseren oder sandigen Brandung schlagartig ausfällt.

Bei relativ warmem und ruhiger Raumluft kann ein Baby etwa 15 Min. lang in das flache Gewässer spritzen, bevor es getrocknet werden muss. Die Aufnahme von etwas Strand durch Säuglinge hat in der Tat in der Tat keine Folgen. Wenn ( "Bergwandern"), kann ein Baby oder Säugling auf einer Rückenlehne Platz nehmen, wie es von Outdoor-Ausrüstern vorgeschlagen wird.

Das Baby muss bereits in der Lage sein, unabhängig zu sein, sonst wäre es besser, eine Tragetasche zu benutzen. Denn je kleiner das Baby, umso kleiner sollten die Touren sein, denn das Setzen auf der Trage strapaziert seinen Körper. Ein Baby, das auf dem Ijsselmeer, dem Bodensee oder dem Mittelmeer segelte, muss neben einem besonders hohen Schutz vor Sonneneinstrahlung (Wasser intensiviert die UV-Strahlen) auch eine Rettungsweste mitnehmen.

In einem Schlauchboot, Boot oder Kanu muss ein Baby eine Rettungsweste getragen werden, auch wenn es noch nicht kriecht (Babywesten sind von 3 bis 5 kg erhältlich). Säuglinge sollten daher beim Liege- oder Kriechgang lange Handschellen kleiden, da die meisten Blutsauger im Rasen auftauchen.

Säuglinge haben eine schlanke Schale, die von Moskitos besonders geschätzt wird. Moskito-Lotionen für Kleinkinder oder Vaporizer für die Sockel sind nach Meinung vieler Mediziner nicht für Säuglinge gedacht. Wenn der Nachkomme in eine Handwurst auf der Weide kriecht, kühl den Stachel ab ( "nasses Papiertaschentuch") und lindert den schmerzhaften Zustand mit einem Insektenstock oder -gel (Pharmazie).

Wenn du an Erkältung oder Diarrhö leidest, musst du immer einen Doktor mit einem Baby unter einem Jahr sehen. Ob im Gasthaus, in der Wohnung oder im Caravan mit seinem seltsamen Duft und den ungewohnten Möbelstücken, aber auch im ungewohnten Alltag kann ein Baby verunsichert werden. Neben der normalen Baby- oder Kleinkinderausrüstung ist für die Kleinsten je nach Urlaubsort folgende Sommerausrüstung sinnvoll: evtl. eine Grundversorgung mit Säuglingsnahrung (die Milchnahrung, der Haferbrei und die Gläser sind im Auslande oft unterschiedlich - und in der Regel teurer).

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