Reisen mit Hund

Unterwegs mit Hund

Erfahren Sie alles Wissenswerte über das Reisen mit einem Hund oder einem anderen Haustier in der Schweiz oder Europa. Die allgemeinen Bedingungen für Ihre Reise mit dem Hund in Europa. Interessante Fakten zum Thema "Reisen mit einem Hund": Alle wichtigen Informationen, die Sie beachten müssen, z.B. wenn Sie eine Busfahrt mit dem Hund planen.

Erleben Sie Ihren Urlaub mit Ihrem Hund in anderen europäischen Ländern.

Mit einem Hund unterwegs - das war's!

"Du kannst ohne Hund wohnen, aber es ist es nicht wert! Doch wie fällt das mit dem Reisen zusammen? Wenn es einen anderen Hund gäbe, wollte ich ihn zuerst offen haben. Ein Hund ist mit viel Verantwortungsbewusstsein, Pflicht und Entsagung behaftet, weshalb der Kauf immer unter Berücksichtigung der gegenwärtigen und künftigen Lebensbedingungen abzuwägen ist.

Wodurch zeichnet sich ein guter Reise-Hund aus? Schließlich wußte ich schon, welche Bedingungen der künftige Begleithund für einen leidenschaftlichen Reisenden wie mich im Ernstfall zu schaffen hätte: Er müsse mittelgroß sein. Der liebe und offene Hund eröffnet Ihnen überraschend viele Möglichkeiten und ermöglicht oft den Aufbau von Kontakten, die es ohne ihn nicht gäbe.

So platziert sie regelmässig und mit Erfolg bei Reisenden und bringt auf ihrem Heimflug überraschend einen neuen vierbeinigen Freund mit nach Deutschland. Auch auf der Website der Gemeinde wird gesagt, dass der Hund seinen Halter wählt - nicht andersherum. Viel unterwegs und obdachlos - wie geht das mit Hunden? Damals war mir schon am Ende meiner Weltenbummlerei klar: Ich würde wieder mehr Zeit in Deutschland verbrauchen und generell weniger reisen.

Außerdem hatte ich eine Präferenz für Reisen mit einem Wohnmobil entdeckt, bei denen ein Hund eine gute Wahl ist. Tatsächlich ist das Reisen mit einem Hund leichter, als man glaubt, aber es gibt einige Aspekte, die man beachten und frühzeitig planen sollte. Sollten vor der Ankunft eine Isolierung erforderlich sein (z.B. Island bis zu vier Monate), würde ich je nach Dauer der Reise darauf verzichten.

EU-Heimtierpass: vom Veterinär ausgestellter Ausweis mit allen Angaben über den Hund, den Halter und den verantwortlichen Veterinär. Auf Wunsch muss der Reisepass mitgenommen und vorgelegt werden - und natürlich die für das jeweilige Land erforderlichen Schutzimpfungen und Therapien. Microchip oder Tätowierung: Der Hund muss einen von ihnen zeigen können - die Zahl ist auch auf dem Tierpass vermerkt.

Daher ist eine frühe Vorplanung notwendig, wenn der Hund noch nicht oder nicht regelmässig impfend ist. Tasso-Registrierung: Im Extremfall, wenn der Hund sich verirrt oder verirrt, kann er über die Tasso-Organisation ermittelt werden. Hier stellen Sie alle Schalter in Gang, um den Hund wiederzusehen. Sie müssen bei der Tourenplanung die möglichen Gefahren berücksichtigen, vor allem bei der Destination.

Vor allem im mediterranen Raum kann sich der Hund mit Leishmaniosis, Babesiose (Hundemalaria) und Ehrenhaftigkeit anstecken, um nur einige der möglichen Erkrankungen zu erwähnen. Damit ist Nordeuropa für Reisen mit Hunden besser geeignet als der SÜD. Wenn Sie trotzdem nach Spanien, Portugal, Frankreich & Co. reisen wollen, sollten Sie sich gut vorbereitet und die beste Vorbeugung einplanen.

An dieser Stelle können Spot-ons und ein Skalibor Protectorband* (mindestens 14 Tage vor Abflug) Abhilfe schaffen. Am Abend sollte der Hund nach Möglichkeit nicht im Freien bleiben. Es kann auch nützlich sein, den Hund mit Kokosöl zu reiben - ein Naturheilmittel gegen Lausen, Flöhen und Hausstaubmilben. Die kälteren, nordischen Staaten werden daher mehr als sicheres Ziel im Hinblick auf mögl. Erkrankungen angesehen.

Floh, Zecke & Co. können an beliebigen Orten auftreten und z.B. nur in Berührung mit Strassenhunden können den eigenen Hund rasch ein paar Flohstiche fangen. Auf dem Weg dorthin muss man gelegentlich auf anderes Essen umsteigen oder der Hund absorbiert etwas, was Bauch und Verdauung nicht gutt. Detaillierte Angaben zur Zulassung und Gesundheitsversorgung finden Sie auch auf der Tourseite Haustiere auf Reisen.

Bevor Sie Ihre Reise antreten, sollten Sie Ihren Haustierarzt wegen Schutzimpfungen, EU-Haustierpass und notwendiger Prophylaxemaßnahmen besuchen und das Thema im Wunschland ggf. erneut erörtern. Auf einer Autoreise mit vierbeinigen Freunden spielen das zu erwartende Klima und die Temperatur im Zielland eine wichtige Funktion. Wenn es dort allgemein heiss ist, werden Sie den Hund kaum im Wagen zurücklassen können und das kann sich negativ auf die Reiseroute auswirken.

Dazu sollte man berücksichtigen, dass auch für einen Hund ungewöhnliche Alltagsroutinen, eine neue Umwelt usw..... Wer keinen Eisschrank hat, sollte kleine Konservendosen nehmen, sonst lohnt es sich natürlich, die großen Konservendosen zu verwenden; vergiss die Kunststoffdeckel nicht. Abhängig vom Land, in das Sie reisen, erhalten Sie nur eine kleine Anzahl von Konserven, also achten Sie auf gute Vorsichtsmaßnahmen.

Es ist auch möglich, aber je nach Zielort ist es vielleicht nicht so leicht und Sie brauchen auch einen Eiskasten. Der Hund hat durch die ständigen Unterwegsseinheiten viel mehr Futter aufgenommen, also planen Sie vielleicht ein wenig mehr. Auf dem Weg dorthin erlernt der Hund immer wieder neue Dingen. Bettdecke: Gerade wenn Sie längere Zeit mit dem PKW oder Wohnmobil verreist sind, ist die Hygiene auf dem relativ kleinen Wohnbereich ein wichtiger Faktor.

Sie können den Hund mit dem Flexiblen mit genügend Bewegungsfreiheit am Stammbaum befestigen. Lichtschutz: Das Fahrzeug wird unter Einwirkung von Sonnenlicht rasch aufgeladen. Mit einem Hund zu campen ist toll! Der durchschnittliche Preis eines Campingplatzes liegt bei ca. 3 EUR pro Übernachtung und Hund. Sonst geht es nach oben - eine sehr gute Reise!

Ein guter Weg, den Hund am Tag, am Meer oder dazwischen zu "lagern", ist eine fahrbare Transportbox*, die oben und an den Wänden für jeden Zweck geöffnet werden kann und sich auch durch Falten leicht verstaut werden kann. Was muss ich bei Reisen mit dem Flugzeug beachten? Vermutlich kann niemand so exakt einschätzen, wie ein Hund einen Fluchtweg empfindet.

Es sollte jedoch deutlich sein, dass es für einen Hund nicht schön sein kann, mehrere stundenlang in einer unbekannten Umwelt in einer kleinen Transportkiste im Frachtraum eines Flugzeuges zu verbringen. Weil er nur Sedativa und keine Schlaftabletten einnehmen darf, ist es fragwürdig, was er auf der Fahrt bemerken wird oder nicht. Also, wenn ich meinen Hund auf meinem Flug dabei haben will, sollte ich mir vor allem zwei Dinge fragen: Erstens: Kann ich erwarten, dass mein Hund mit dem Flieger reist?

Eine jüngere Hündin wird eine Fahrt vermutlich einfacher überleben als eine ältere. Die grösste deutsche Tierschutzorganisation PETA hingegen empfiehlt grundsätzlich von Flugzeugreisen mit Hund, denn letztendlich muss man bei Reisen mit dem Flugzeug den schlimmsten Fall in Betracht ziehen: Im Falle von starker Erwärmung und langen Wartezeiten am Flugplatz kann der Hund einen Hitzeschlag bekommen und wenn der Griff nicht zufällig erwärmt wird, kann nach der Ankunft ein toter Hund empfangen werden.

Deshalb würde ich nur erwarten, dass mein Hund im Frühjahr und Sommer bis zu 4-5 Std. fliegt. Wenn es eine weiter weg liegende Fahrt wäre, würde ich sie nur für einen größeren Zeitraum in Erwägung ziehen. In diesem Fall würde ich sie nur für einen größeren Zeitraum betrachten. Reiseerlebnisse wie z.B. Neuseeland mit Wohnmobil und Hund für einige Woche entfallen, aber dieses Opfern kann verkraftet werden.

Würde der Hund in die Kajüte gelassen (je nach Fluggesellschaft bis zu 8 kg inklusive Box), hätte ich selbst keine Zweifel, ihn mitzunehmen. Detaillierte Angaben zum Thema Flugzeugreisen mit Hunden finden Sie in diesemETA-Artikel. Gibt es im vorgesehenen Zielland ein erhöhtes Infektionsrisiko für die oben erwähnten Infektionserkrankungen? Falls ja, möchte ich meinen Hund diesen Gefahren auszusetzen?

Wer anfangen will, muss sich nach der Klärung der Zugangsvorschriften im Zielland nicht einmal so sehr auf die Einreise vorbereiten wie die Klassiker wie Tierpass & Co....: Ist der Hund weniger als ca. 7 kg schwer und darf nicht in einer Tüte unter dem Kabinensitz mitgenommen werden, ist in der Praxis in der Praxis ein Lufttransportkasten erforderlich.

Der Transportbehälter* sollte nicht zu schmal sein und der Hund sollte in ihm stehend sein. Die Eingewöhnung des Hundes an die Box mit Bettdecke, Spielsachen und Leckereien zu Haus ist ein paar Tage im Voraus wert. Er darf nur Sedativa und keine Schlaftabletten einnehmen. Für den Langflug hatte ich zwei Pillen, die ich meinem Hund eine halbe Autostunde vor dem Check-in gab und die perfekt passten.

Wenn Sie keine Transportkiste oder Tasche dabei haben, müssen Sie die Hälfte des Fahrpreises der zweiten Kategorie für den Hund zahlen, was z.B. für eine Reise von Köln nach München 80 EUR ausmachen kann! Bahnen und Busse: Es können regionale Unterschiede auftreten; in vielen Ländern kann der Hund in Deutschland kostenlos mitgebracht werden.

Mal darf man den Hund wie gewohnt mitnehmen (mal mit Maulkorb), mal muss er im Wagen verbleiben und mal muss man eine Hütte buchen, was ziemlich aufwendig ist. Wenn Sie nicht mit Ihrem Wohnmobil reisen und eine passende Übernachtungsmöglichkeit suchen, müssen Sie sich vermutlich etwas mehr Zeit lassen, da in vielen Häusern und Ferienappartements die Mitnahme von Hunden nicht erwünscht ist.

Wenn er nicht in der Lage ist, allein zu sein und zu bellten, wenn Sie nicht im Zimmer sind, könnte es sinnvoll sein, ihn für diese Zeit ins Fahrzeug zu stecken, solange das Klima nicht zu warm oder zu warm ist. Insgesamt ist das Reisen mit einem Hund möglich und etwas sehr Schönem, aber bei der Reiseplanung sollte man sich gut überlegen, ob man dem Hund mit dieser Fahrt einen großen Dienst erweist.

So kann beispielsweise ein Städtereise für beide Parteien ungünstig und belastend sein, während sich ein Ausflug mit Naturwanderungen als schön und entspannt erweist. Also, wenn Sie im Voraus das Bedürfnis haben, dass der Hund hier und da Probleme bekommen könnte oder die Fahrt nachteilig beeinflussen könnte, wird es vermutlich besser mit einem Freund oder in einer geeigneten Unterkunft sein.

Mit meinem Hund bin ich inzwischen neben Deutschland nach Polen, ins Baltikum, nach Finnland, Schweden, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Österreich, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Slowenien und Norditalien gereist und habe wo immer sehr gute Erlebnisse gemacht. Noch gibt es viel zu entdecken und mit dem Hund ist alles möglich!

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