Landkarte Oberbayern Bayern

Karte von Oberbayern Bayern

Lageplan RB Oberbayern in Bayern. svg Lageplan Oberbayern in Deutschland.svg. Standort in Bayern und Deutschland. Sonderticket von Oberbayern dem König.

Laut aktuellem Förderbericht und Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Oberbayern, Bayern, Deutschland. Top-Kandidat der Grünen nach der Landtagswahl in Bayern. Fürstentum Oberbayern-München (Bayern-München) .

Bayrische Verwertungsverwaltung - Products - Historical Maps

In der gewohnten QualitÃ?t und ProduktvielfÃ?ltigkeit der modernen bayerischen Landkarten ist eine lange kartographische Entwicklungsgeschichte zu verzeichnen. Schon die romanische Landkarte "Tabula Peutingeriana" (pdf, 1,09 MB) (Originalversion 4. Jahrhundert) beinhaltet bayrisches Boden. Detailliertere und präzisere Kartographiedarstellungen mit einem bayerischen Teil des Gebietes wurden erst Ende des XVI. Jh. erstellt. Als eine der ersten zeigt die Cusanus-Karte (pdf, 1,3 MB), die als Kupferstich produziert und 1491 in Eichstätt gedruckt wurde, die deutsche Region.

Sie ist nach SÃ??den ausgerichtet und hat einen MaÃ?stab von rund 160 Millionen Euro und umfasst bereits die vielen bayerischen StÃ?dte wie MÃ?nchen, Falz, Dolomiten, Dorfen, Freibad, Landshut, Regensburg und NÃ? Auf dieser Seite findest du unter anderem Übersichten: Appartement Aventin, Die Landkarte des Historikers Appartement Aventin ( "Johann Turmair") aus Abensberg ist die erste Repräsentation, die sich nur auf bayrisches Territorium bezieht.

Seiner Herzogin weiht er die auf Kupfer gestochene Landkarte 1:6000 ein. Es ist die erste Landkarte von München und stellt die Metropole aus der Luft dar. Die Volckmer-Darstellung transportiert im bildhaften Stil detailgetreu und lebendig die damals herrschende Bausubstanz. Dazu kommen 28 für eine Buchedition konzipierte einzelne Blatt im Massstab von ca. 1:265 000 sowie die kleine Übersichtskarte (pdf, 730 KB) von 1655. Endckh ergänzt die Darstellungsfläche um weitere vier Blatt nach nördlich um eine Vielzahl von Orten, Bezeichnungen und Abgrenzungen.

Das resultiert aus der stärkeren Reproduktion von Bezeichnungen, Orten und Gewässern. Die bayrische Akademie der Naturwissenschaften beauftragte um 1765 den franzoesischen Ingenieurgeografen De St. Michèl mit einer geometrisch- topografischen Bestandsaufnahme des Landes. Im Jahr 1768 wurden als Resultat dieser Arbeit die Kupferstichbleche München und Umland und (im Norden danach) auf 1:86 400 veröffentlicht. Beide Landkarten übersteigen die bestehenden kartographischen Repräsentationen durch Inhalte und Ausführungsformen.

Er studierte an der Akademie Royale d'Architecture in Paris und war 1757 am Kurfürstenhof in München tätig. Die Kupferstiche zeigen noch den "Schwarzen Turm" auf der Nordwand (abgerissen 1810) sowie einen weiteren auf einer der Säulen. "1806 veröffentlichte das Bayerische Landesamt für Topographie den Entwurf der Haupt- und Wohnstadt "Auf allerhöchstem Befehl".

Vor allem die Landkarte im Massstab um ?1?:?1700 ist repräsentativ. Schon nach dem ersten bayrischen Thronfolger hieß der große Freigelände neben der Wohnanlage "Max-Joseph-Platz". Auf der anderen Seite stellt die Landkarte auch die Folgen der Säkularisierung von 1802/03 dar. Der Ausdruck "Kloster" wird oft durch das Neutralwort "Gebäude" mitgenommen.

1806 veröffentlichte die "Königlich Bayrische Direktion des topografischen Büros, München" eine exakte Abbildung der "Englischen Gärten bey München" im Massstab um ?1?:?6000. Oberleutnant von Raickauer bereitet den Grundriss vor und J. Carl Schleich die Gravur. Die Steindrucke "Das Reich Bayern 1808" im Massstab von ca. 1: 870 000 zeigen den exakten Ablauf der Land- und Landesgerichtsgrenzen auf einer Übersichts- und Verwaltungslandkarte.

Große und kleine Stellen variieren in Bezug auf Unterschriften und Schriften. Ein guter Einblick in die bayerische Landschaft, die sich 1808 bis zum Garda-See erstreckt, ist das Straßen- und Wegsystem. Im Auftrag Seiner Hoheit des Kaisers fertigte Alois von Coulon 1810 die "Postkarte von Bayern" im Massstab von etwa 1?:?870?000.

Das Postsystem der damaligen Zeit mit den Postrouten und Postanschlüssen ist auf der Landkarte im Detail dargestellt. Allein die Erklärung der Symbole verdeutlicht 22 unterschiedliche Unterschriften und Zeilentypen, die die damals gültige Struktur der Postverwaltungen aufzeigen. Historisch interessant auf dieser Landkarte ist auch die kurzzeitige Grenze des jugendlichen Reiches. Gegen Ende des achtzehnten Jahrhundert begann München mit dem Abriss der Stadtbefestigung, um die Besiedlungsmöglichkeiten zu vergrößern.

Das Kupferstichbild der königlichen Topografischen Büros von 1812 stellt im Massstab von ca. 1:5000 eine Vergrößerung um den geschichtsträchtigen Stadtkern von München dar, während die Ansiedlungen am Rande der Stadt in Fahrtrichtung der Umlandgemeinden "wegschmelzen". An den Hauptstrassen und der Isar werden " Siedlungsbänder " geschaffen, die bereits auf die baldige Integration der Städte Au, Güssing und Häidhausen hinweisen.

Die Topografische Dienststelle des königlich bayerischen Quartiermeistergenerals gibt unter dem Namen "Plan der königlich residierenden Münchner City mit ihrer Umgebung 1826" einen Kupfergravur im Massstab von ca. 1:10 000 heraus. Die etwas grössere Reduktion schliesst auch das Schlösschen Nymphenburg in das Stadtplanbild ein, obwohl der Komplex damals "noch weit ausserhalb der Stadt" lag.

Er wird München in den nächsten Jahren zu einer Kunstmetropole mit weltweitem Ruf ausweiten. Schon 1826 siedelt sich die Hochschule Ingolstadt in München an und wird zur LMU. Dieser Bereich wird im Jahr 1827 im Massstab 1:200?000 als "Spezialkarte" veröffentlicht. Das kupfergravierte nördliche Blatt (mit G. A. Coulon) und das südliche Blatt (mit G. A. Coulon) sind von Alois von Coulon gestaltet.

Sie realisiert für den verhältnismäßig kleinen Umfang geschickt die notwendigen Simplifikationen des topografischen Karteninhaltes (Generalisierung) und sorgt so für eine gute Verständlichkeit der Diagramm. Ausgehend von der 1826 veröffentlichten "Plan der Royal Residenz City of Munich and its Surroundings" veröffentlichte das Topographical Bureau weitere detaillierte Spezialkarten der bayerischen Stadt. In einer zeitgemäßen "Charten-Recension" soll die lobenswerteste Nennung vor allem die Repräsentation der Bodenunebenheit verdienen, die in Zeichnung und Schrift hervorragend ausgeführt ist und die so realistisch wiedergegeben wird, dass das Augenmerk die Bodenformen wie ein Bild wiederfindet.

Der detaillierte Kupferdruck wurde 1839 im Massstab 1:10 000 vom Topographischen Büro herausgegeben. Er zeigt ein grosses Areal zwischen den Dörfern Krieghaber im West, Klechhausen im Nord, Friedberg im Ost und Gönggingen im Südwest. Sie kennzeichnet die Hansestadt Augsburg mit ihrer ländlich geprägten Umgebung an der Grenze zur Industrialisierung und dokumentieren den Naturverlauf der Flüsse Lech und WERTATSCH mit Längsträgern und Insellagen.

Die bayrische Landesvertretung der Römer-Roadmap "Tabula Peutingeriana" ist im vierten Jh. noch sehr unklar. In den Jahren 1817 bis 1841 wurden die 981 Lageblätter 1:25 000 durch Hand-Zeichnung erstellt und werden vom bayerischen Bundesheer unter Verschluss gehalten.

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