Hütte für zwei Bayern

Hut für zwei Bayern

Die Küche, zwei Schlafzimmer, ein Bad und ein zusätzliches WC bieten Ihnen ein komfortables Wohnen. Auf Anfrage vermieten wir auch andere Ferienhäuser und Ferienhäuser. Stust mit Holzherd und integrierter Küche, einem modernen Bad sowie zwei Schlafzimmern und einer Galerie. Mit den Hütten konnte der Aufstieg auf zwei Tage verteilt werden. Mit vielen Informationen über Ihren Urlaub in der Ferienregion Chiemgau und Chiemsee in Bayern.

Kurzfilm von Sandra Schlittenhardt

Besonders im Sommer ist Frists Tätigkeit als Vermieter ein Knochenarbeit. Er muss den Weg zu seiner Hütte ganz allein zurücklegen, auch bei eisigen Winden und einer Temperatur von -25°C. Der Weg ist frei. Er nimmt das Brennholz aus dem Forst unterhalb der Hütte. Fred Fröis kocht immer noch auf dem Kamin.

Wenn Lawinengefahr besteht, wird der Weg zur Hütte blockiert und sie verbleiben auf ihrem Vorrat. Die beiden Forscher Martin Kinzel und Uli Ernst erforschen die Schneeverhältnisse. Für die Jugendlichen ist es erst die zweite Jahreszeit. Während seines Einsatzes als Gebirgspolizist lernte Martin Kinzel die Gastwirtstochter Norbert K. I. kennen und schätzen.

Jetzt hat er den Mietvertrag der Alpinvereinshütte mit Frau Dr. med. Nicole mitgenommen. Martin Kinzel klärt mit der Piste die Pfade und besorgt Vorräte aus dem Vorort. Bei aller Mühe ist das Ehepaar dennoch satt. Lediglich für gewöhnliche Touren ist kaum noch Zeit übrig.

Alpen-Club: Tendenz zur Komforthütte

Im Rahmen eines Symposiums im Stift Benediktbeuern (Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen) diskutieren am kommenden Wochenende Fachleute des DAV über die Transformation der metallurgischen Architektur. Für die Sonderausstellung "Hoch hinaus", die ab dem neunten Quartal im Münchner Alpenmuseum zu besichtigen ist, beschäftigte sich die Österreicherin und Kulturhistorikerin Doris Hallama mit der Berghüttengeschichte.

Sehr geehrte Damen und Herren Hallama, wann sind die ersten Almhütten des Alpenclubs gegründet worden? Die Gründungsidee des Alpenclubs war es, die Alpen für ein breit angelegtes öffentliches Interesse zu öffnen. Diese Devise ist seit den 1860er Jahren der Motor für den Bau von Kabinen - aus ganz konkreten Gründen: Die markanten Spitzen konnten an einem Tag nicht erreicht werden, bei den Häusern konnte der Aufstieg auf zwei Tage ausgedehnt werden.

Hallama: Ganz richtig. Hallama: Heute erscheint es uns unglaublich simpel, aber schon damals konnte man an den Almhütten sehen, dass der Alpenclub im Mittelstandsmilieu der Metropolen gegründet wurde. Der Bauherr war ein wohlhabender Staatsbürger und trug seine Wohnideen von Anfang an in die Hütte. Hallama: Spätestens gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert kann man darüber reden.

Dann kam die urbane Stadtkultur in die Hütte, die man z.B. in neuen Federkernen oder separaten Damenzimmern sehen kann - während die Bergfuehrer auf dem Speicher im Stroh übernachteten. Inwiefern hat sich die Funktionalität der Kabinen geändert? Hallama: Der Fokus hat sich auf den Besuch verlagert - nicht mehr nur der Berggipfel war das Thema, sondern zunehmend auch die Hütte selbst.

Aus den Häusern wurde ein Ort der Begegnung. Außerdem ein Statussymbole für den Alpine Club. Hallama: Ja, der Aufbau war auch ein Statement. Auf Hochebenen, die nicht in die Umgebung eingebunden waren, stehen die Hütte freistehend oder sogar zusätzlich. Dies waren Anzeichen für die Entwicklung der Alpen, Aussagen der Klassentum. Hallama: Das ist ein Balanceakt, der den Alpinclub auch heute noch auszeichnet.

Obwohl die Bergsteiger asketisch sind, gibt es heute einen gewissermaßen einheitlichen Standpunkt für mehr Bequemlichkeit. Hallama: Die Bauweise der Hütten: Lange Zeit war es ein pragmatischer Bau, hier gibt es noch viel Potential, Ressourcen schonender und verhaltener, aber auch hütte- und landschaftlicher zu errichten.

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