Hütte für 2 Personen Allgäu

Kabine für 2 Personen Allgäu

Das Haldenseehaus (1. 150 m) ist eine Selbstversorgerhütte im Tannheimer Tal in den Tiroler Allgäuer Alpen. Gasthof & Chalets Sterr, Eigentümer: Hüttengaudi mit einer Übernachtung in Almhütten und Berghotels. Schlafzimmer mit teilweise abgetrenntem Abzug Auszeit für 2. 139,00 ?

. Hütte; 5 Personen; 2 Schlafzimmer; ca. Chalet Honeymoon. Rustikale Berghütte zu vermieten in fantastischer Berglage in Breitenbach. ? 500,-.

Das ist die Verkanzelwandbahn in the Kleinenwalsertal in Vorarlberg

Aus dem Kleinwalsertal-Riezlern kommt sie als Transporterin in ein unbegrenztes Berggeschehen. Selbstverständlich kommen auch sommerliche Sportbegeisterte auf ihre Rechnung, wenn sie mit der Verkanzelwandbahn bergauf fahren und in das familienfreundliche Wandergebiet gelangen. Besonders gut punkten die Österreicher bei den Gästen: Der Burmiwasser-Erlebnispfad ist ein sommerliches Höhepunkt für kleine Gebirgswanderer.

Verschiedene Playstations führen von der Kopfstation der Verkanzelwandbahn zum Riezleralpsee. In den Wintermonaten bietet der KristallGrund am Fuß der Verkanzelwandbahn pure Aktion für Boarder und Skifahrer. Der zweiländige Klettersteig auf der Kanzlerwand ist für erfahrene Alpinisten und Alpinisten ein grenzenloses Wunder. Und wie läuft so ein unbegrenzter Tag im Allgäu ab?

Zum Beispiel das Panorama-Restaurant oder die Hammerschlafbar an der Bergstation für die S-Bahn. Kann ich dir noch mehr Vergangenheit besorgen? Wenn Sie nach der Sonnenterasse noch etwas Geschichtsluft schnüffeln möchten, empfehlen wir Ihnen im Hochsommer den Talenabstieg über die zwerenalp. Wir starten an der Bergbahn, von dort geht ein Spazierweg zu einem Sattel - hier zahlt sich ein Panoramablick auf das Fellhorn und das angrenzende Deutschland aus, bevor wir uns auf die 20. bis 20. 000 Meter hohe Strecke aufmachen.

Lange Zeit bewohnten und bewirtschafteten Bauernfamilien die aus fünf Häusern und einer Kappelle bestehende Gebirgssiedlung. Von dort aus geht es nach dem Exkursionen in die Valser vorbei nach Riedels. Die Abfahrt durch traumhafte Landschaft mit einem geschichtsträchtigen Touch Dauer beträgt etwa zweieinhalb Std. Die Fahrtzeit beträgt etwa zwei Jahre.

Tourbericht Chamonix| Tourberichte der Tournee | Stromtisch

Noch vor einigen Monaten war es für uns vier Tage lang zu weit, aber jetzt sollten wir endlich nach Chamonix fahren. Es ging nicht um "die" Besichtigung der "Wand", sondern nur um einen genaueren Blick auf den argentier Kessel. Ein fehlendes, exaktes Tourenangebot war im Rückblick nicht ganz optimal, um mit einem Festzelt als Self-Catering-Fahrzeug wieder auf Achse zu sein.

Allerdings wurde beim Verpacken deutlich, dass es nachteilig ist, das eigene Hausbier mit dem eigenen Gepäck zu transportieren, anstatt es für 8 EUR zu erstehen. Am Fuße angelangt, machten wir uns auf den Weg zu einigen Blöcken am Gletscherkante im Süden der Hütte, was einen geeigneten Ort für unser Lager versprach. Wir haben den Wunsch, den Col d' Arentiere noch am gleichen Tag im Valley zu besichtigen, gestrichen, weil wir es für eine Ski-Tour für zu spat hielten.... wir hatten die Zeit in Argieren am Morgen verlassen, um nach einer geeigneten Landkarte für die Region zu suchen.... Planen ist schlichtweg alles.

Es war nur von Interesse, dass es auch am Nachmittag um vier Uhr Nachmittag noch ganze Armeen auf dem Weg nach Kol.... Am folgenden Morgen fuhren wir sehr bequem zum Kol d'Argentiere mit der Möglichkeit, den Gipfelturm der Route Noir über seinen Südkamm zu durchstreifen. Es war so eiskalt, dass wir nur darauf hofften, dass der Schneefall eines Tages auffliegen würde.

Obwohl der späte Start und die nahe gelegene Hütte nur eine Person vor uns lagen. Die im Guide gelobte "nicht sehr schwierige" Gipfelvariante war wie so oft weder vorbereitet noch leicht, und die wenigen Zentimeter frischen Schnees haben dazu beigetragen. Jedenfalls ließen wir es gut 50 Stunden unter dem Berg und beobachteten statt dessen gerne die Seilschaft in den gegenüber liegenden Nordmauern von Courties und Veste.

Also sind wir auch gegen Mittag in die NO-Wand der Höfe eingedrungen, wo die Sonneneinstrahlung seit sechs Std. weht.... Dass das immer noch ungefährlich ist, werden wir in den nächsten Tagen herausfinden. Bei der Rückfahrt gab es dann jede Art von Schnee außer Pulverschnee, auf den letzen Meter zum Festzelt auch noch akzeptablen Feuers.

Und die größten Schwierigkeiten beim Abstieg waren weder Schneefall noch die im Leitfaden angegebenen Risse. Im Anschluss an diese Entdeckungsreise haben wir mit den mitgeführten Jägern, Almkäse und kaltem Budweiser Budvar immer wieder von den vielen Steigwandfahrern an entgegengesetzten nordöstlichen Wänden beeindruckt. Es ist einfach dumm, dass unser Vorzelt nicht da sein wird.

Es gab also nur die Möglichkeit, eine Route zu besteigen, die wir dann wieder hinuntergehen konnten, die NO-Wand an den Höfen. Nochmals nicht zu zeitig, am naechsten Morgen machen wir uns auf den einstuendigen Weg von unserem Lagerzelt zum Eingang. Es war weitaus weniger kühl als in der vorherigen Zeit, und so war es recht heiß mit der Sonneneinstrahlung in der Mauer.

Gleichzeitig wuchs meine Besorgnis über den Steinschlag und ich bedauerte, nicht zwei Std. früher begonnen zu haben.... als lange Zeit niemand hinter uns am Eingang war, wuchsen unsere Besorgnisse weiter zusammen, denn es schien, dass selbst die Franzosen zu sensibel waren, um diese Mauer bei so hohen Außentemperaturen zu bauen.... Glücklicherweise kam Roberto nach einer Std. noch mit seinen Rennskiern auf seinem Tragerucksack.

Weil das schlechte Klima für Donnerstag war und wir einen weiteren Tag besteigen wollten, fuhren wir am letzen Tag zum Äig. `d'Argentiere, einem Klassiker der Skitouren und danach ins Bergtal. Aber weil wir den Zug nehmen wollten, mussten wir unser Lager abräumen und morgens unsere Rücksäcke einpacken, um das Gestein billig unter der Hütte abzulegen.

Leider ist nur zu beobachten, wie wenig Schneefall es in dieser Höhenlage zu dieser Zeit gibt. Vielerorts tauchte der leere Eisschild bereits auf.... Ja und wie schon in den vergangenen Tagen; Beim Anstieg waren es drei vor uns, beim Abstieg trafen wir 3000. Dann war der Schneematsch da hinten ganz matschig.

Aber die Seilzüge waren an diesem Tag im Couturier Couloir im Grünen wirklich toll. So waren um 17.30 Uhr bereits im letzen Teil der Nordseite Scheinwerfer zu erkennen, und um zehn Uhr waren noch einige in der Mauer.... Fazit: Hier kann man immer und überall hin.... Bei Tageshitze verpacken wir unsere Rücksäcke und machen uns auf den Weg zum Zug.

Schöne Abreise, am Nachmittag in Chamonix, Zeltplatz, Duschen, U-Bahn, und morgen eine bequeme Bergsteigertour.... Das einzige Hindernis war, einen passenden Drink für den ganzen Tag zu bekommen. Die Biere auf der Straße waren noch viel teuerer als auf den Almhütten und so wurde es zu einem französischen Tankwein in noch nie da gewesener Preiskategorie mit dem gleichen geschmacklichen Niveau.... wem es gefällt.

In nur 10 Gehminuten von der Bergbahn, die 1300m über dem Dorf gelegen ist und am Tag zuvor ihren Betrieb einstellt, gab es am letzen Tag eine wunderbare, sicherlich schon tausendmal bestiegene Vergnügungsfahrt.

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