Halbinsel Darß

Darß-Halbinsel

Viele kennen sie auch als einfach DER DARSS (Darß). Die Stadt wird im Westen vom Darßwald und im Osten vom Prerowstrom begrenzt. Das Gebiet Fischland, Darß und Zingst ist eine der schönsten Ferienregionen Deutschlands.

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Die Halbinsel Fischland-Darstellungen ist die Halbinsel im nördlichen Mecklenburg-Vorpommern. Viele kennen sie auch als DER DARSS (Darß). Zwischen Ostsee und Schutzgebiet befindet sich diese schöne Halbinsel. Sie sind die unterschiedlichen, teilweise sehr seichten Wasserflächen zwischen der Halbinsel und dem Kontinent.

Vor allem der Kranzug bietet ein unglaublich schönes Naturerlebnis für Naturfreunde. Der einzigartige und abwechslungsreiche Strand lädt Badende, Naturfreunde und Photographen zum Verbleiben und Erleben ein. Wenn Sie diese Gegend entdecken wollen, werden Sie viele verschiedene Wege beschreiten. Ob Zeltplatz, Ferienwohnung oder Luxushotel, es ist für jeden etwas dabei. Unzählige Rad- und Fußwege locken zu umfangreichen Entdeckertouren.

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Lurche und Kriechtiere der Halbinsel DarÃ

Auf der einen Seite zeigt die Herkunftsfauna des Darà das Speziespektrum des norddeutschen Flachlandes, offeriert aber auf der anderen Seite auch einige Merkmale und Kenngrößen. Die vereinzelten Erscheinungen des Frühlingsfrosches (Rana dalmatina BONAPARTE 1840) und der Glattschlange (Coronella autriaca laurena 1768) (SCHIEMENZ & GÃNTHER 1994) sind an erster Stelle zu erwähnen. Letzter Bericht BAST (1981), der über die Herkunftsfauna des Landkreises Rostock zusammenfasst, wodurch auch immer wieder aus dem Dar Dar Dar Darà auf über geschlossen werden soll.

W. RÃHLE im Jahr 1992 im Zuge eines Auslandspraktikums im Nationalparkamt Mecklenburg-Vorpommern, eine Bestandsaufnahme der Lurche und Kriechtiere der Darà by (RÃHLE 1992). In der Zeit von Anfang März bis Anfang Oktober 1992 wurde das potentielle Laichgewässer tagsüber und in der Nacht besucht und nach Laich oder Lurche gesucht. In der Zeit von Anfang März bis Anfang Dezember 1992 wurden bei geeigneten Wetterbedingungen (Sonnenschein) spezifische Lebensräume besucht.

Ebenso hier, da eine flächendeckende Repräsentation der Streuung auf dem Darà nicht möglich war. NEBEN Information über die Tierwelt der DarÃ, kartiert einige Gebiete und erfasst vor allem die toten Funde an den Straßen und Wegen (NERGE 1999). Einzelne Tiere wurden zur Brutzeit am 30.04.92 in einem Erlensteinbruch am l-Rahmen der Teilung 206 sowie am Otto-See in der Teilung 209 miterlebt.

In Abschnitt 65 wurde im Sept. 1992 ein Sumpfmolch entdeckt, der bisher der einzigste Fundbestand des Vordarà ist. Eine Frau wurde am 16.03.1993 am Brandsee (l-frame, Abt. 202/201) erwischt (RÃHLE 1992). Bei der Bäderstraà von NERGE (1999) wurden sowohl im Rahmen des Pre- und Altdaräes als auch auf Wegen des Neudaräes überfahrene Kopien mitgenommen.

Durch die Euryecks Habitatansprüche kann eine flächendeckende Streuung auf der DarÃ. unterstellt werden. J. PURPS ist es im Aug. 1991 gelungen, den Kammmolch im Bereich der DarÃes mit der Dünen im Nähe des Otto-Sees in der Abteil 211 (RÃHLE 1992) zu entdecken. In NERGE ( "NERGE", 1999) wird eine Beobachtungen von L. STORM berichtet, der im Oktober 1998 unter einem Felsen auf Gebäudekomplex des Leuchtturms am DarÃer Platz ein ausgewachsenes Tier fand.

Unter überschwemmten konnten am 30.04. 92 ungefähr 5-6 auf der Wiese am DarÃer Platz in der Abteil 213 unter der Telefonnummer Männchen verhört werden. Im selben Department wurden am 18.5. 92 am Straßenrand zwei erwachsene Proben aufgedeckt. An der Stelle von Ahrenshoop und in der Nähe der Astronauten fanden sich im Laufe der Monate mehrere verschiedene altertümliche Knoblauchkröten bei Nacht (RÃHLE 1992).

Größere Anzahl werden sie zu den Reisezeiten in den Webseiten Frühjahr und Spätsommer auf dem Ãerer zwischen Ahrenshoop und Prerow überfahren (RÖHLE 1992, NERGE 1999).

In NERGE ( "NERGE", 1999) werden eigene und beobachtete L. STORM aus dem Raum DarÃer Platz berichtet.

Vermutlich kommt diese Spezies nur im Bereich Strandsee-Dünen des DarÃer Ortes vor. Ausgehend von der Sammlung von RÃHLE (1992) unter Gräben wurden die überschwemmten Weiden am DarÃer Platz (Abt. 211) am 7. Juni 1992 ca. 50 Rufe unter Männchen gehört.

Der Heidensee (Abt. 121) - >15, Tiefenstückensee (Abt. 175) - >50, Süderbrahmhakensee (Abt. 195) - >20, Norderbrahmhakensee (Abt. 195) - 100-200 und Sandkruesee (Abt. 207) - >50. Am gleichen Tag in der Departance 154 auf diversen Web Sites Tümpeln wurden 30-40 Anrufer gehört 30-40. Die Baumfrösche fanden NERGE (1999) vor allem in den Lokalitäten sowie auf dem Vor und NeudarÃ.

Laut RÃHLE (1992) ist es eindeutig häufiger als Grasfrösch. In NERGE ("1999") fanden sich etwas mehr Grasfrösche als Moorfrösche. Die Gräserfrosch bevölkert die Darà wie der Heidefrosch flächendeckend. Der Vertriebsschwerpunkt befindet sich am DarÃer Orth. Ihm scheinen die eher freien Flächen zu bevorzugen (RÃHLE 1992). Das könnte ein möglicher Beweggrund dafür sein, dass NERGE (1999) mehr Grasfrösche als Moorfrösche gefunden hat, denn in den Freiflächen, die für die Landwirtschaft genutzt werden, und in der Nähe der Ortschaften ist der Straßenverkehr im Allgemeinen höher als in den Waldgebieten.

Einzelfunde von erwachsenen und damit bestimmten springenden Fröschen kommen aus dem Vordarà (Abt. 66 und 67) und dem Neudarà (Abt. 119, 122, 123, 131, 143, 145, 153, 163, 204, 206 und 207) (RÃHLE 1992, Autor 1995).

Laut RÃHLE (1992), NERGE (1999) und eigenen Angaben des Autors ist die Spezies eindeutig die rarste der drei braunen Froscharten in DarÃ. Sie gehört zu einem Einzelereignis, das sich auf dem Darà und Rügen beschränkt befindet (SCHIEMENZ & GÃNTHER 1994, BAST 1997). In SCHIEMENZ & GÃNTHER (1994) für ist der gesamte ehemalige Stadtteil Rostock aufgeführt, unter anderem wegen dieser Ungewissheit, kein Auftreten von Rana lessonsae und Rana ridibunda, sondern nur von Rana kl. esculenta. Für diese Ungewissheit gilt, dass es sich nicht um Rana lessonsae handelt.

Sesshaft ist das brackige Wasser führenden Gräben die Männchen Grünlandareale dünner, aber auch der Ruf Männchen am Bodendenufern ist zu hören. In der Gräben zum Otto-See am DarÃer Platz wird die objektiv größte Verdichtung erlangt. Der Blindwurm tritt in allen Waldgebieten des Darà auf, aber die Densität auf dem Neudarà erscheint höher (RÃHLE 1992, NERGE 1999).

Schienemenz & GÃNTHER (1994) zeigen die Zaunechse für die nördliche DarÃ. Die NERGE ( "1999") berichtete über eigene Observationen und von L. STORM aus den Jahren 1998 und 1999 von der Dünengelände des DarÃer Ortes.

lau, u. rentz, j. schmiedel), scheint es möglich, dass diese Spezies auch heute noch auf dem Darà vorkommt. In NERGE ("1999") wurde keine Referenz auf diesen Typ gefunden.

In NERGE ("1999") wurden Ringschlangen in allen Teilen des DarÃ. Nach NERGE, I. (1999): Hermetologische Kartierungen von Fischland, Darà und Singst. SCHIEMENZ, H. & R. GÃNTHER (1994): Vertriebsatlas von Lurchen und Reptilien in Ostdeutschland.

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