Freistehendes Ferienhaus Direkt am see

Einfamilienhaus Direkt am See

Die Hütte ist komplett renoviert und geschmackvoll eingerichtet. Direkt im Heidepark Silz, ruhig am Waldrand gelegen, ca. Aus einer großen Auswahl an idealen Ferienhäusern in Deutschland finden Sie auf Ihrem TÜV-zertifizierten Ferienhausportal! Eine traumhaft geräumige, freistehende Ferienwohnung (ca. Ferienhaus direkt am Scharbower See mit Bootshaus Top-Werbung.

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Freistehende Ferienwohnung direkt am See

Die Hütte ist komplett restauriert und stilvoll eingerichte. Geschäfte, Filialen, Post, Banken, Öffentliche Transportmittel und verschiedene Gaststätten sind zu Fuß zu erreichen. WOHNZIMMER: Wohnzimmer mit Essecke und geöffneter Kueche mit moderner Ausstattung, Rundfunk, Fernseher, WC und Zugang zur Sitzecke, im Obergeschoss: ein Zimmer mit Doppelbett, ein Zimmer mit 2 separaten Einzelbetten, Terrasse mit Seeblick, Bad/WC mit Wäschetrockner und Mikrowelle.

Algemeine Mietkonditionen

§ Die hier dargelegten Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für das Rechtsverhältnis zwischen dem Mietgast und dem Mietinhaber des Ferienhauses oder der Ferienwohnung (Vermieter) bei der Vermietung eines Ferienhauses oder einer Ferienwohnung. In § 2 Vertragsabschluss(1) Der Vertragsabschluss erfolgt durch Bestätigung/Annahme des vom Bauherrn ("Vermieter") oder seinem Vertreter per E-Mail zugesandten Mietvertrags durch den Mietgeber. Die Mietvertragsbestätigung kann der Nutzer auch per E-Mail, Fax oder Post erteilen.

Erst wenn die Unterlagen des Mietvertrages (Mietvertrag, Betriebsordnung, Mietkonditionen ) dem Mietgast per E-Mail zugestellt und die Reservierung damit rechtsverbindlich zugesagt wurde, wird eine Reservierung rechtskräftig. Andernfalls wird dies als Anhang zum Vertrag für Online-Buchungen als angenommen betrachtet. Zugleich zahlt der Vermieter eine Vorauszahlung / Gesamtleistung, wie im Vertrag oder in 2 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Anzahlung, Saldozahlung, bei Kurzzeitbuchungen Gesamtleistung) angegeben.

Erfolgt die Bezahlung nicht rechtzeitig, wird das gemietete Objekt zur weiteren Bearbeitung wieder freigemacht und kann daher an anderer Stelle gemietet werden. Die Mieterin anerkennt diese dem Vermietungsvertrag beigefügten allgemeinen Vermietungsbedingungen sowie die dem Vermietungsvertrag beigefügten Hausregeln. Das Mietverhältnis kommt nur zwischen dem Besitzer als Hauswirt und dem Gäste zustande, der das Mietverhältnis als Hauswirt bestätigt.

Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen der mitregistrierten Einwohner sind sowohl der Pächter als auch der Geschäftspartner verantwortlich. Die Mieterin muss mündig sein. In § 3 Zahlungsweise(1) Innerhalb von 7 Tagen nach Vertragsbestätigung hat der Leasingnehmer 20 v. H. der Miete als Vorauszahlung auf das im Vertrag genannte Bankkonto zu entrichten. Die verbleibenden 80% sind bis 4 Woche vor Beginn der Mietzeit auf das Bankkonto zu überweisen.

Im Falle von Kurzzeitbuchungen ist der volle Reisepreis unverzüglich zu bezahlen und ein aktueller Überweisungsschein per E-Mail an den Inhaber oder seinen Bevollmächtigten, z.B. im PDF-Format, Screenshot oder per Fax zu versenden. Bei Nichteinhaltung der Zahlungsfristen kann das Mietgut an anderer Stelle zugeordnet werden. Der Zugang zum Mietgut wird ohne volle Bezahlung verwehrt.

Die Kaution (falls erforderlich) ist mit der Miete zu zahlen und wird unmittelbar nach der Abfahrt auf das vom Vermieter genannte Bankkonto zurücküberwiesen, sofern der Mietgegenstand in perfektem Erhaltungszustand belassen wurde. Es ist daher erforderlich, die Bankverbindungen des Mandanten anzugeben. Der gesamte Geldverkehr geht zu Lasten der Mieterin (insbesondere bei Auslandsüberweisungen).

§ Umbuchung, Rückzug/ Absage und Beendigung des Aufenthalts/ Beendigung des Mieters(1) Hat der Vermieter die erforderliche Kapazität, kann der Vermieter den vorliegenden Mietobjektvertrag ("Datum") ändern. Die Mieterin kann vor Beginn der Mietzeit durch schriftliche Erklärung vom Vermietungsvertrag jederzeit abmelden. Kündigt der Vermieter vor Beginn der Mietzeit ohne Nennung eines neuen Mieters (bei besonderen Gründen in Gestalt des Ersatzpächters kann die Miete verweigert werden), der den Vermietungsvertrag zu den gleichen Bedingungen abschließt, und ist eine andere Miete nicht möglich, sind folgende anteilige Mietzinsen (ohne Schlussreinigung & Kurtaxe) unter Berücksichtigung der gesparten Kosten als Kompensation zu zahlen, soweit eine andere Miete nicht möglich ist: Bei einer Ausmietung bis zum 9. Juni nach Ende der Mietzeit ist folgende Miete fällig

Vor Beginn der Mietzeit ist am ersten Tag der Mietzeit eine Pauschale von 5% des Vermietungspreises, mind. jedoch 50,00 , zu zahlen. Bei bereits erfolgter Vorauszahlung wird der verbleibende Betrag zurückerstattet. Bei einer Stornierung ab 90 Tage vor Beginn der Mietzeit kann eine Ersatz-Miete nach folgendem Schema verlangt werden: Die Eigentümerin ist bestrebt, das gemietete Objekt an Dritte zu verpachten.

Im Falle einer erfolgreichen Alternativmiete wird dem ausgeschiedenen Mandanten in der Regel eine Bearbeitungsgebühr von 50,00 berechnet, die von der bereits gezahlten Zahlung(en) abgezogen wird. Gleiches trifft zu, wenn die Gesamtzahl der Personen (altersunabhängig), die bei Abschluss des Mietvertrages vom Vermieter registriert und damit in den Vertrag eingetragen wurden, minimiert wird.

Bei vorzeitiger Unterbrechung des Aufenthalts durch den Vermieter ohne außerordentlichen Grund, den der Vermieter wegen schwerer Pflichtverletzungen zu vertreten hat, ist er weiterhin zur Entrichtung des gesamten Mietentgelts verpflichtet. Maßgebend ist das Datum des Eingangs der Deklaration beim Vermieter oder seinem Vertreter. Der Vermieter ist vor Beginn der Mietzeit zum Rücktritt vom Vertrag bei Eintritt unvorhersehbarer Ereignisse wie z. B. Beben, Überschwemmungen etc. oder bei unvorhergesehenen Sachschäden (z. B. Rohrbrüche etc.), die eine Anmietung nicht gestatten, ermächtigt.

Die Rückerstattung der gezahlten Beträge erfolgt unverzüglich nach erfolgter Benachrichtigung des Bankkontos. Die Eigentümerin ist zum Rücktritt vom Vertrag befugt, wenn der Pächter bei Vertragsabschluss wesentliche Fakten, wie die Persönlichkeit des Pächters oder den Zweck, die Nutzung oder die Unterkunft von Haustieren irreführend oder falsch angibt.

Eine fristlose Kündigung des Mietvertrages ist zulässig, wenn das Mietgut nicht für Wohnzwecke verwendet wird, sowie ein berechtigter Grund für die Vermutung, dass die Nutzung der Dienstleistung die Geborgenheit oder Ruhe anderer Mitbewohner oder Nachbarschaft oder den Ruf des Mieters in der Allgemeinheit gefährden könnte, ohne dass dies auf den Kontroll- oder Gestaltungsbereich des Mieters zurückzuführen ist.

Die Höhe der vertragsgegenständlichen Dienstleistungen resultiert aus dem Mietabkommen. Die Mietobjekte dürfen nur mit der im Vertrag genannten Anzahl von Menschen belegt werden. Im Falle einer Veränderung der im Vertrag genannten Anzahl von Menschen ist der Leasingnehmer dazu angehalten, uns dies vor der Ankunft in schriftlicher Form zu melden und einen der Anzahl von Menschen entsprechenden Mietkaufpreis zu bezahlen. Im Falle einer Mehrbelegung oder wenn nicht angemeldete Menschen während der Mietdauer bleiben, hat der Vermieter das Recht, den Vertrag ohne Vorankündigung zu beenden und gegebenenfalls das Mietgut unverzüglich zu verlassen.

Zusätzliche Leistungen (Wäscheservice, Saunaset, Baby-Reisebett, Hochstuhl) können nur vor Beginn der Mietzeit in Anspruch genommen werden. Für Haustiere gibt es eine Pauschale laut Mietabkommen. Wenn der Vermieter vorhat, einen Hund mitzunehmen, ist dies bei Vertragsabschluss zu melden und im Vertrag zu vereinbaren. Übernächtigungen dieser Menschen (zuzüglich mitgeführter Hunde) im Mietbereich müssen vor der Ankunft angemeldet und damit in den Vertrag miteinbezogen werden.

Die Eigentümerin oder ihr Stellvertreter ist bei Vorliegen von Verdachtsmomenten zur Einsichtnahme in die gemietete Immobilie und zur sofortigen Ausweisung unangekündigter Mehrfachpersonen & ggf. von Hunden aus der angemieteten Immobilie ermächtigt. Die Mieterin ist zur Einhaltung der häuslichen Ordnung angehalten. Unbefugte Veränderungen der An- und Abfahrtszeiten durch den Vermieter sind weder erlaubt noch hat der Mieterspruch.

Im Falle einer früheren An- und/oder späteren Abreise wird ein Zuschlag für die Übernachtung aller Teilnehmer (gemäß Mietvertrag) erhoben. Im Falle der Nichteinhaltung der Abfahrtszeit (spätestens 10:00 Uhr) werden Mietausfälle/Erstattungen/Übertragungen in eine andere Mietunterkunft oder in ein Hotelzimmer (gleichwertige Ausstattung) für die anschließende Mietzeit sowie eine Bearbeitungsgebühr von 50,00 ? zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer berechnet, da eine spätere Mietung ab 16:00 Uhr nicht garantiert werden kann.

Dem Vermieter oder seinem Stellvertreter steht ein Recht auf jederzeitigen Zugang zum gemieteten Objekt und zum Eigentum zu, vor allem bei drohender Gefährdung. Die Interessen des schützenswerten Leasingnehmers sind bei der Wahrnehmung des Zugangsrechts entsprechend zu berücksichtigen. Vor allem ist der Leasingnehmer vor der Wahrnehmung des Zugangsrechts zu informieren, es sei denn, dies ist nach den Gegebenheiten des Einzelfalles unzumutbar oder unmögl.

§ Haftbarkeit des Mieters(1) Der Mietgegenstand einschließlich der darin enthaltenen Mobilien und anderen Objekte ist sorgfältig zu handhaben. Die Mieterin hat die Begleit- und/oder Besuchspersonen zur Vorsicht und zur Einhaltung der Wohnungsordnung aufzufordern. Für grobe Schäden am Mietgegenstand, an den Möbeln oder anderen zum Mietgegenstand gehörenden Gegenständen durch Begleitpersonen und Haustiere haften die Mietgeber.

Für den unsachgemäßen Einsatz der Technik ist der Leasingnehmer verantwortlich. Der durch den Leasingnehmer verursachte Schaden sowie der Verlust von Mieteinnahmen und ggf. Umbuchungen zuzüglich anderer Nebenkosten im Zusammenhang mit der späteren Miete gehen zu Lasten des Leasingnehmers zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr. Die zur Begleichung der Forderung fällige Summe und alle sonstigen oben genannten Aufwendungen sind vom Leasingnehmer sofort in vollem Umfang zu zahlen.

§ Unvorhersehbare Mängel während des Aufenthalts des Vermieters in der Mietsache hat der Vermieter innerhalb von höchstens 48 Std. sofort mit dem Vermieter oder seinem Beauftragten Kontakt aufzunehmen und diesen über eventuelle Fehler zu informieren und Nachbesserung zu fordern. Hat sich der Verbleib im Mietgegenstand durch den Mangel des Mietgegenstandes wesentlich verschlechtert, kann der Vermieter den Vertrag auflösen.

Der Rücktritt ist nur dann möglich, wenn der Vermieter oder sein Stellvertreter eine vom Vermieter festgelegte vernünftige Zeitspanne verstrichen hat, ohne die Situation zu beheben. Die Fristsetzung ist nicht erforderlich, wenn die Abhilfemaßnahme nicht möglich ist oder vom Vermieter oder seinem Bevollmächtigten abgelehnt wird oder wenn die unverzügliche Beendigung des Vertrags durch ein spezielles Interessen des Vermieters begründet ist.

Die Mieterin schulden dem Vermieter im Kündigungsfall den auf die inanspruchnahme der Leistung entfallenen Teil des Mietpreises, es sei denn, diese Leistung war für sie völlig nutzlos. Der Leasingnehmer hat wegen nicht vertraglicher Einhaltung der Verpflichtungen aus dem Vermietungsvertrag innerhalb eines Monats Forderungen gegen den Vermieter oder seinen Bevollmächtigten durchzusetzen.

Der Zeitraum beginnend mit dem Abgangsdatum der vermieteten Immobilie, das vertragsgemäß im Vertrag vereinbart wurde, jedoch nicht früher als zu dem Zeitpunkt, zu dem der Leasingnehmer von den Ereignissen erfährt, die die Forderungen gegen den Vermieter begründen. Der Anspruch des Mieters ist nicht auszuschließen, wenn der Mieters kein Verschulden trifft oder es sich um unerlaubte Handlung handele.

Ausgenommen sind die deliktischen Forderungen des Eigentümers, die ein Jahr nach dem vertragsgemäßen Abreisedatum erlöschen. Der Verjährungszeitraum endet mit dem Ende des Geschäftsjahres, in dem der Schaden eingetreten ist und der Leasingnehmer von den den Schaden begründenden Sachverhalten erfährt, von denen er selbst als Widerspruchsgegner ohne grobe Fahrlässigkeit Kenntnis erhält oder hätte erhalten müssen.

§ 6 Haftungsausschluss (1) Der Vermieter ist nicht haftbar für Verluste durch Einbruch, Sach-, Brand- und Wasserschäden am Mietereigentum. Während dieser Zeit ist der Vermieter anwesend, wenn die gebuchte zwischenzeitliche Reinigung des Mietgegenstandes durchgeführt werden muss. Die Eigentümerin ist nicht haftbar für Betriebsstörungen oder andere Unterbrechungen, deren Ursache außerhalb des Einflussbereichs der Eigentümerin liegt, namentlich infolge von Ereignissen der höheren Gewalt, des Krieges, von Streiks und Aussperrungen, von Militärübungen, innerbetrieblichen Aufruhrsituationen, Seuchen, Umweltkatastrophen, Schädlingen, Allergie jeglicher Natur, Übertragungsstörungen im Fernmeldeverbund usw. Der Besitzer ist nicht haftbar für durch diese Unterbrechungen verursachte Schadenersatzbeträge oder Verluste.

Die Eigentümerin ist nicht haftbar für Leistungsverluste im Rahmen der lokalen Ver- und Entsorgung (z.B. für Wasserversorgung, Elektrizität und andere Energie), vor allem wenn diese aufgrund höherer Gewalt auftritt. Für Betriebsstörungen und Fehlfunktionen an elektrischen Geräten oder im sanitären Anlagenbereich, die durch Abnutzung oder Fehlbedienung verursacht werden, ist der Betreiber nicht verantwortlich.

Die Eigentümerin ist nicht verantwortlich für Schäden, die in der unmittelbaren und weiteren Umwelt entstehen, z.B. Nachbarschaftslärm, unbekannte bauliche Maßnahmen und amtliche Badegebote. § 7 Preisänderungen und InformationenBei allen Preisen und Angaben bleibt dem Vermieter das Recht vorbehalten, diese zu ändern. Nur die im Vertrag angegebenen Mietpreise sind bindend.

Wir behalten uns vor, die Möblierung und Ausrüstung der Mietobjekte zu ändern und berechtigen nicht zu Ansprüchen des Vermieters. Erst wenn die Unterlagen des Mietvertrages (Mietvertrag, Betriebsordnung, Mietkonditionen ) dem Mietgast per E-Mail zugestellt und die Reservierung damit rechtsverbindlich zugesagt wurde, wird eine Reservierung rechtskräftig. § 11 Pass-, Visa-, Zoll-, Währungs- und GesundheitsvorschriftenJeder Pächter ist für die Beachtung der geltenden in- und ausländischen Ein- und Ausreisevorschriften, gesundheitspolitischen Vorschriften, Pass- und Visavorschriften haftbar.

Sämtliche sich aus der Nichteinhaltung dieser Regelungen ergebenden Schäden - insb. die Übernahme von Stornierungskosten an den Vermieter - gehen zu Lasten und zwar zu Lasten dessen, der Vermieter. Die Eigentümerin fordert alle Nutzer auf, sich im eigenen Sinne ausführlich über die einschlägigen Regelungen und Verordnungen zu unterrichten. In § 12 Schlussbestimmungen Abs. 1 gilt für das ganze Rechts- und Schulungsverhältnis zwischen dem Pächter und dem Vermieter des Mietobjekts ausschliesslich das deutsche Recht.

Gleiches trifft auf Form und Umfang der Forderungen zu. Leistungsort für alle Forderungen zwischen dem Vermieter und dem Pächter ist der jeweils gültige Wohnsitz des Vermieters.

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