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Der Freistaat versinkt im Schnee: Tote, Gefangene und Unfälle. Für Deutschland und Bayern. Die Deutsche Bahn konnte noch nicht sagen, wann die Strecken wieder frei sein werden. Postkarten von Ansichtskarten > Themen > Adel / Persönlichkeiten > Adel Deutschland > Adel Bayern. Das Brexit - Wirtschaftliche Auswirkungen für Bayern und Oberbayern.

Wetter/Deutschland: Bayern sinkt in den Schneefall - zweithöhere Lawinenwarnschwelle - zwei Todesfälle

Zu Recht hat der Bundeswetterdienst an diesem Nachmittag vor heftigen Schneefaellen in Suedbayern gewarnt. Lies den Wetterticker für Deutschland. Zu Silvester könnte nach einer vorwiegend trockenen, aber evtl. bedeckten Silvesternacht im Jänner ein Temperaturrückgang eintreten. Ein Jahrhundertwinter im Jänner und Feber kann Deutschland überraschen. In Bayern sinkt am vergangenen Tag in Sand und Schlamm.

Wetterbericht vom 5. Jänner 2019, 14.55 Uhr: Eine merkwürdige Nachricht aus Bayern, die Sie unbedingt beachten sollten: Wetterbericht vom 18. Jänner 2019, 13:16 Uhr: Auch Feriengäste und Einwohner hatten am kommenden Wochenende mit den Beschneiungen in Österreich zu tun. Wetterbericht vom 5. Februar 2019, 11:16 Uhr: Nach den starken Niederschlägen der letzten Tage ist nun im ganzen Bundesgebiet die zweite höchste Lawinenwarnstufe vier erreicht.

Die große Lawinengefährdung in den bayrischen Bergen ist vor allem auf "die riesige Neuschneelast auf der instabilen alten Schneedecke" zurückzuführen. Wetterbericht vom 5. Februar 2019, 9 Uhr: Die starken Niederschläge in Südbayern dauern an. Die Deutschen Wetterdienste teilten am Sonntagmorgen mit, dass bis zum kommenden Wochenende bis zu 40 cm Frischeschnee in die Berge kommen werden.

Wetteraktualisierung vom 4. Jänner 2019, 14.00 Uhr: Der heftige Schnee in den Alpen hat in Österreich zu Straßensperrungen und Flugannullierungen mit sich gebracht. Am Wochenende der Rückreise kam das schlechte Klima, als viele dt. Feriengäste aus den Skistationen Tirol und Salzburg nach Hause kamen. So auch das Klima in Deutschland: Im süddeutschen Raum wird es immer bunter.

Die Schneefaelle suedlich der Donau und in Teilgebieten Sachsens werden bis zum kommenden Wochenende anhalten, kuendigte der DWD am Sonnabend in Offenbach an. Dies würde zu erheblichen Neuschneemengen führen, insbesondere in den Alpen, im benachbarten Voralpenland und in den Höhenlagen der Mittelgebirgszüge im SÃ? und SÃ?dosten. In den übrigen Landesteilen ist der Sonntagmorgen überwiegend bewölkt und regenreich mit leichten 3 bis 9°C. Die Temperaturen sind sehr hoch.

In Nord und West hält es sich gar an die Trockenheit und gelegentlich strahlt die Zeit. Wetteraktualisierung vom 2. Februar 2019: Die größten Ängste für Bayern haben sich inzwischen verfestigt. Im süddeutschen Raum kommt der Straßenverkehr manchmal völlig zum Stillstand. Wetteraktualisierung vom 2. Februar 2019: Besonders heikel könnte die Situation in Bayern am Freitag Abend werden.

Bereits jetzt meldet die DB vor Stromausfällen und der Meteorologische Dienst hat eine Sturmwarnung für Süd-Bayern ausgesprochen. Wetterbericht vom 2. Februar 2019: Der "richtige" Schnee hat lange auf sich zukommen können, aber jedenfalls in den Alpen und den Ostmittelgebirgen ist an diesem kommenden Wochende mit weißem Schnee zu rechnen.

Dort rechnet der DWD noch bis zum kommenden Wochenende mit Schneefällen, jedenfalls in grossen Hoehe. Weisse Schönheit, wenn auch mit dünnerer Schnee bedeckt, ist auch in den Hochgebirgen des Schwarzwaldes, der Schwäbischen Albe, des Bayerischen Waldes und des Erzgebirges zu erwarten. Die Nachteile: Von Abend zu Abend sollte der Regen zu erheblichen Hindernissen auf Strassen und Wegen mit sich bringen.

Darüber hinaus ist der eher feuchte Schneefall in Verbindung mit teils stürmischem Fahrtwind eine Bedrohung für den Baum, aber auch für Frei- und Hochspannungsleitungen. Im nördlichen Teil der Deutschen Ebene hingegen ist es weiterhin frostig - in der Nordsee können die Außentemperaturen bis zu acht Grade erreichen. Wetteraktualisierung vom 2. Februar 2019: Die Wintermonate sind in großen Teilen Deutschlands angekommen.

Donnerstags ist es noch wolkig, vereinzelt kann es sogar zu Schneeschauern kommen, die sich in Winterregen oder Westregen verwandeln, wie der DWD berichtet. Ansonsten liegt die Temperatur zwischen 0 und 5°C, in der Nordsee bis zu 7°C. Auch in der Dunkelheit bis einschließlich Freitags fallen im Süd- und Südosteuropa einige Schneefälle, in den Alpen kann es dagegen nachhaltiger sein.

In ganz Deutschland ist es noch weitgehend bedeckt und bis auf einige Regenfälle im nordwestlichen Teil vorwiegend nass. Wetteraktualisierung vom 3. Jänner 2019: Es wird in den kommenden Tagen kühl sein, in einigen Gebieten gibt es Permafrost. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes durchquert derzeit die Kältefront eines sich langsam in Richtung der baltischen Staaten bewegenden Unwetters die Alpenkette.

Hinter ihr erreichen zeitweise tiefere Flugmassen aus den Polargebieten Deutschland. Es wird auch Schneefall thematisiert, weil es teilweise bis ins Tiefland hinuntergeschneit wird. In Südostdeutschland gibt es auch viele weisse Ablagerungen. In Norddeutschland liegt der Höchstwert mittwochs und donnerstags in der Regel zwischen 1 und 7 Graden, in Süddeutschland gibt es lokalen Permafrost.

Allerdings wird nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes am kommenden Tag mit einem erneuten Temperaturanstieg gerechnet. Der Jahreswechsel startet in Deutschland mit unangenehmem Regen. In Offenbach wird es immer kälter, stürmischer und an vielen Orten regnerischer, wie der DWD in Offenbach am vergangenen Tag mitteilte. Der Entwicklungstrend für das erste Wochende 2019 ist auch "eher grau", sagte ein Meteorologe des DWD.

In der Nacht zum Donnerstag regnet es vor allem im Nord und Süd. Lediglich in den Alpen und in der nördlichen Hälfte löst sich die Bewölkung etwas auf, sobald sich der Niederschlag aufgelöst hat. Laut DWD wird es 4 bis 9° C warmer. Starke Böen aus dem Osten, stürmisch im Osten, sind weit verbreit.

Auch in der Bundesrepublik taucht die Sonneneinstrahlung an vielen Stellen außergewöhnlich lange auf, der Niederschlag fehlt. Mittendrin und im Sueden schneit es am Morgen, aber die Nebel zieht sich im Tagesverlauf in die Alpen zurueck. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sind für Donnerstag nicht zu vermuten, 1 bis 5°C sollten es sein.

Es ist am Montag teilweise wolkig und teilweise wolkig und vor allem in der mittleren und südlichen Richtung gibt es vereinzelt schneereich. Es wird im Sueden des Bundes und in den Bergen eiskalt, dort kann es laut DWD bis zu -4°C werden. Es wird am Sonntagabend meist wolkig und wolkig mit teilweise Regen sein, wie der DWD in Offenbach am Sonnabend bekannt gab.

Schneefälle gibt es nur in den Bereichen über 600 bis 800 Meter. Am besten sind die Sonneneinstrahlung im Nordteil. Nach Angaben des DWD liegt die Höchsttemperatur in ganz Deutschland zwischen einem und neun Graden. Der Temperaturbereich erreicht Maximalwerte zwischen drei und zehn Graden. Es ist im Nordteil nicht nebelig, sondern windgeschützt.

In Süd- und Mitteldeutschland wird es wenig windig sein. Ein Kaltwetterfront würde Regenschauer und vor allem neue, manchmal heftige Windstöße im Nord und Ost bringen. Gewitter und Frost töteten zwei Menschen im südlichen Teil der USA. Das Jahr 2018 nimmt in Deutschland mit einer Mixtur aus Niederschlag, Schneefall und Winden Abschied.

In Offenbach sagte ein Pressesprecher des DWD, am Sonnabend werde ein Niedrigstand im Nordregen und am Sonntagabend im Ost- und Sueden auch Niederschlag und Rutsch. In den ostdeutschen Mittelgebirgszügen und in Ostbayern wird mit Schneefall und Graupel gerechnet.

Vor allem in den Hochlagen des Erzberges kann es zu etwas frischem Schnee kommen, selbst vom Fichtelgebirge bis zum Bayrischen Regenwald sind einige wenige cm zu erahnen. Es ist in den anderen Teilen des Landes überwiegend ausgetrocknet und mit 3 bis 9° C recht mäßig. Auch in Deutschland musste der größte Teil in diesem Jahr auf ein klassisches weißes Weihnachtsfest ausweichen.

Deutschland hatte mit außerordentlichen Wettererscheinungen wie Wirbelstürmen, Überschwemmungen und extremem Regen zu tun, insbesondere im Monat May und Jun. Und so wird das Klima im Januar: Ist in Deutschland ein Temperaturrückgang zu erwarten? Aber auch wenn der Monatsdurchschnitt mit rund drei Graden zu heiß war, könnte bald ein starker Temperaturabfall eintreten, wie der Meteorologe Dominik Jung von wetter.net mitteilt.

Eine außergewöhnliche Wettererscheinung könnte im Jänner und Feber einen Jahrhundertwinter nach Deutschland mitbringen.

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