Bayrische Alpen

Bayerische Alpen

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Zu den bayrischen Alpen

Tolle Rundtour im bayrischen Alpenvorland mit der Valeppschlucht als landschaftliches Höhepunkt. Startpunkt dieser fantastischen Runden ist der große kostenlose Parkhaus im Stadtzentrum von Tegernsee, der gut als "Parkhaus am See" ausgeschildert ist. Die Route beginnt am Westufer des Sees entlang nach Rottach-Egern, wo Sie je nach Wunsch entweder auf der belebten Hauptstrasse oder etwas leiser, aber etwas ungeschickt und winklig auf den Fahrradwegen durch Bad Wiessee, Altwiessee und Ringsee fahren können.

Von hier aus sollte der Ausflug in den kleinen Ort Wood gleich zu Anfang mit schöner Aussicht auf den Tegernsee mitgenommen werden. Wenn man über den Tegernsee zum anderen Ufer blickt, sieht man zum einen das ehemalige Stift und später das säkularisierte Schloß Tegernsee mit seiner berühmten Bierbrauerei und zum anderen den tiefen Schnitt am Südostufer des Sees, von dem aus die Drehttach verläuft und in den wir eintreten müssen.

Bevor Sie jedoch die Ortschaft erreichen, müssen Sie die rechte Abfahrt nehmen und den Schildern nach Enterrottach und Valépp folgen. Hinter Roottach-Egern wird es immer stiller und die Roottach geht durch das Jahr. Die enge Strasse führt grandios durch das schluchtenartige Täler des Weissen Vallepp. Biegen Sie kurz vor dem Valepp-Försterhaus auf der linken Seite ab.

Die enge Asphaltstraße des Großen Vallepp führt verkehrslos bis zum Zweisee. Nur hier trifft man wieder auf den Straßenverkehr und nach einem letzen kleinen Anstieg erreicht man das Spritzingsattel, nachdem man die gut besetzten Terassen des Seegasthäusers passiert hat. Nun ein kurzer Abstieg ins Tiefland, wo wir auf die B307 stoßen.

Um den Straßenverkehr auf der B307 für mindestens einige Kilometer zu vermeiden, können Sie zwischen Hamm und Güteau eine schöne kleine Strasse nehmen, die direkt an der Hauptstraße verläuft. Andernfalls bedeutet es für Bayrischzell ganz simpel geschlossene und in den Weinstrahl gerichtete Blicken. Von Bayrischzell aus geht es weiter bergauf zum Südelfeld, in dessen steinigen Haarnadelkurven und der kaum endenden Endgeraden man sich für kurze Zeit fast wie im hohen Gebirge vorkommt.

Dennoch ist es wunderschön, genau wie der Abstieg auf der anderen Straßenseite mit herrlichem Blick ins Innental und auf den Wilder Kais. Von Oberaudorf geht es nach wenigen Kilometer zur Tatzelwurmstrasse, die von Oberaudorf nach Brannenburg hinunterführt. Am Fuße des Inntals angekommen, haben wir nun wenigstens auf dem Blatt die größten Schwierigkeiten der Etappe hinter uns, aber man sollte das bergige Gleisprofil gegen Ende der Fahrt nicht ganz unterbewerten.

Der nächste 15 flache km über Grossholzhausen und dann auf dem perfekt asphaltierten Bodensee - Königssee-Radweg in diesem Gebiet sollte zur Regenerierung genutzt werden. Mit dieser Stärkung starten wir für die letzen 25 km, die, wie gesagt, alles andere als einfach sind. Wir haben diesen Aufstieg kurz nach Nicklasreuth gemeistert, ein kurzer Abstieg folgte, wir queren die Hauptstrasse, nur um direkt in den steilsten Teil des jetzigen Tags zu biken.

Von dort aus geht es nach steilem Abstieg nach Aggatharied, von wo aus die letzen km im gleichen Ton auf autofreien kleinen Hügelstraßen zurück nach Mündung. Nach dieser wunderbaren, aber beschwerlichen Tour haben wir uns das tegernseische Heil erspielt.

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