Bayerischer Nationalpark

Bayrischer Nationalpark

wunderschöne und lehrreiche Kurzwanderungen im Nationalpark Bayerischer Wald. Exkursionstipps Bayerischer Wald Nationalpark Bayern Spiegelau Bayerischer Wald Bayerischer Wald Bayerischer Wald. Die geschichtsträchtigen Fernwanderwege durch den geschichtsträchtigen Nationalpark Bayerischer Wald sind beliebt, aber nicht überfüllt. Exkursionstipps Bayerischer Wald Nationalpark Freizeiteinrichtungen Bayerischer Wald Urlaub Bayern Exkursionstipps Passauer Land Freizeit in Bayern. Spaziergang im Nationalpark Bayerischer Wald.

Dritter Nationalpark Bayerns

Für die Verwirklichung des Ziels der Nationalstrategie Biodiversität müssen in Bayern zwingend weitere Flächen mit naturnaher Walderschließung geschaffen werden. Der Freistaat Bayern als waldreichster Bundesstaat trägt eine große Eigenverantwortung bei der Verwirklichung der NABU-Strategie. Bis 2020 sollen zehn Prozentpunkte der öffentlich genutzten Waldgebiete aus der Waldnutzung entfernt und der naturnahen Bewirtschaftung überlassen werden.

Bislang sind nur rund 2,7 Prozentpunkte der bayerischen Staatswaldfläche strikt gesichert. Der Nationalpark sollte ein Treffpunkt für Mensch und Umwelt sein. EIN NATIONALPARK, WAS IST DAS? Ein Nationalpark muss eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen, um weltweit bekannt zu sein. Im Freistaat Bayern beträgt die Mindestfläche 10000 ha (10 mal zehn Kilometer).

Das so genannte Naturschutzgebiet (75 Prozent) wird in der Regelfall innerhalb von 30 Jahren vollständig aus der Waldnutzung entfernt. Bei den verbleibenden 25 Prozentpunkten können Steuerungsmaßnahmen umgesetzt werden. In Bayern gibt es noch viel zu tun, wenn es um den Schutz der Forste geht. Gegenwärtig sind nur 2,7 Prozentpunkte der Waldgebiete permanent ohne Abholzung. Zur Erreichung der Biodiversitätsziele auch in Bayern müssen rund 80.000 ha Waldfläche der naturnahen Waldwirtschaft zur Verfügung gestellt werden.

Als nächster Nationalpark in Bayern sollte daher aus Naturschutzsicht ein Laubwald-Nationalpark entstehen. Dazu sind vor allem die Waldgebiete des Spessarts und des Steigerwaldes da. Beruflich passend sind der Steinwald und der Spargel. Die Baumartenvielfalt im steirischen Wald ist größer, im spartanischen Teil die größeren Staatsflächen. Bereits jetzt hat die Population im steirischen Wald eine ernsthafte Unterstützungsstimmung für einen Nationalpark entwickelt.

Allerdings wurde der steirische Wald von der Landesregierung in der ersten Stufe nicht in die Nationalparkrecherche einbezogen. Nach der ersten Etappe im Juni 2017 fiel der Spargel erstmals aus der Nationalparkgesprächsrunde. In den anderen Gebieten (Rhön und Donauauen) wird die erforderliche Mindestfläche von 10000 Hektar auf einem nahezu kleinen Gebiet nicht erreicht.

In Bezug auf die vorhandenen Nationalparke in Bayern eignen sich Buchenwald-Naturräume am besten für die Einrichtung eines dritten naturschutzfachlichen Naturparks. Im Regierungsbeschluss von Markus Söder vom 18.4.2018 stellt er alle Anstrengungen für einen dritten Nationalpark ein. Mit über 400 Jahre alten Steineichen und weit über 180 Jahre alten Buche ist der nördliche Teil des bayrischen Spessart einer der ýltesten und schýnsten Wýlder Mitteleuropas.

Für die Errichtung eines Naturparks wäre der spartanische Raum ideal. Grüner Friedenskommentar zur Entscheidung des Bayrischen Landeskabinetts, den Nationalpark Rhön und Donau-Auen in die nächte konzeptionelle Phase zu bringen und den spartanischen Teil - ebenso wie den steigerlichen Teil und das ammergebirgische Gebiet - auszulassen. Die Naturschutzverbände legen nun ein alternativ arbeitendes Waldschutzkonzept für den Spargel vor.

Weitere Infos über den spartanischen Raum...... In den bayerischen Wirtschaftswäldern, die zu den umweltfreundlichsten in Deutschland zählen, gibt es im steirischen Wald eine überdurchschnittliche Anzahl von alten Buchenbeständen. Bisher wurden im steirischen Wald 15 Fledermausarten und 55 Vogelspezies nachweisbar. Die seit mehr als 10 Jahren kontroverse Diskussion über einen Nationalpark im steirischen Wald schliesst zunächst Premierminister Horst Seehofer aus.

Weitere Infos über den steirischen Wald...... Weitere Infos zum Ampergebirge...... Es ist eine große Aufgabe in der Rhöne, große, angrenzende, naturnah en Waldgebiete im öffentlichen Eigentum zu erschließen, die für einen Nationalpark geeignet sind. Bereits heute ist die Rheinhöhle ein von der UNESCO anerkannter Biosphärenpark. Weitere Infos über die Rheinhöhle..... Sie sind jedoch sehr fragmentiert und können eine Nationalpark-Kulisse im Staatswald von ca. 10000 ha nicht ohne weiteres einnehmen.

Im Juni 2017 wurden der Fränkische Wald und der Spargel aus der Nationalparkrecherche entfernt. Die folgenden Flächen sind zwischen 1000 und 2500 ha, d.h. nicht für einen Nationalpark verwendbar, aber dennoch sehr schutzwürdig: Diese Staatswälder sollen zusätzlich zu den Nationalparkvorschlägen als künftige natürliche Waldflächen in Bayern aus der Waldnutzung herausgenommen werden, um das angestrebte Biodiversitätsziel zu verwirklichen, bis 2020 10% der Staatswälder als Prozess-Schutz zu identifizieren.

Die Zielsetzung ist hoch. In Bayern benötigen wir zusammen noch 82.700 ha, um unser angestrebtes Niveau zu halten.

Mehr zum Thema