Alpen mit Hund

Voralpen mit Hund

Seit vielen Jahren haben wir in unserer Hütte Hunde untergebracht. Das Thema Hundefutter ist zu einem großen Thema geworden, besonders wenn Sie mit Ihrem Hund Sport treiben. Eine amüsante und informative Alpingeschichte. Jetzt ist er über den Alpen..

.. in der Natur der Alpen und wandert zusammen mit seinem eigenen Hund.

Tips & Informationen zum Thema Hundewandern in den Alpen

Alpenwanderungen sind nicht nur eine kurzweilige Freizeitaktivität in der freien Wildbahn, sondern auch die ideale Auslaufmöglichkeit. Nachfolgend finden Sie einige Tips und Tricks zum Hundespaziergang. Kaum etwas Schöneres gibt es für Spaziergänger, als in der freien Wildbahn in ein kleines Erlebnis von einst bis heute einzutauchen.

Die Vierbeiner sind kaum anders: Die meisten sind zum Rennen auf die Welt gekommen, obwohl einige Hunderassen besser geeignet sind als andere. Eine Verallgemeinerung der Empfehlungen ist nicht möglich. Entscheidend sind die eigenen Erlebnisse, die man mit seinem Haustier gemacht hat und die aufrichtige Bewertung zum Zustand. Gute Nachrichten: Auch ein Hund kann die Durchhaltefähigkeit verbessern.

Für ausdauernde Naturfreunde, die ihren pelzigen Gefährten über weite Distanzen hinweg gern dabei haben, ist die Verbindung von Mensch und Hund in vielen denkbar. Allerdings sollten einige wenige Gedanken über den Horizont hinausgehen, bevor die Tour im zum Teil anspruchsvollen Alpenraum beginnt. Auch wenn die meisten Aufgaben für den Hund nicht besonders beeindruckend sind, gibt es auf den Touren von Zeit zu Zeit ein paar Überraschungen zu erleben.

Eignet sich die Tour grundsätzlich für einen Hund? Eignet sich mein Hund für die Strecke? Gibt es auf der Strecke eine Kuhweide? Darf der Hund zur Erfrischung anhalten - besonders bei Übernachtung? Hab ich bereits Erfahrung mit dem Hund über größere Entfernungen erlangt? Trotzdem: Eine eigene Trinkwasserflasche für das Haustier macht Sie selbstständig und verursacht keine Falten.

Eine umfangreiche Jause ist beim Bergwandern ziemlich gegensätzlich. Die Ladeliste für den Hund enthält im Gegensatz zum Menschen nur wenige Artikel, die zur Standardausstattung gehören. Auch für Wanderer geeignet: eine Kunststoffschale, die sich zusammenklappen läßt, um den Hund zu jeder Zeit mit Trinkwasser oder Nahrung zu versorgen, und ein Hundehalsband. Das perfekte Beispiel einer Hundewanderung in den Alpen zeigt eine der auffälligsten Formen der Kits.

Nicht weit von Gümsstadt entfernt, erhebt sich das Kurzbüheler Horn 1.996 m über dem Meeresspiegel und lockt mit dem Alpenblumenpfad (13,8 Kilometer) Mensch und Natur zu einem unvergesslichen Vierstunden-Naturerlebnis. Mehr als 300 Pflanzensorten aus aller Herren Länder machen den Weg nicht nur visuell wunderschön, sondern auch für den Hund zum Dufterlebnis.

Ein phänomenales alpines Panorama ist dann wieder "Herrli" oder "Frauchen". Christian und Michael Hlatky haben im Werk "Bergwandern mit Hund" 40 Tourneen durch Österreich zusammengefaßt und aufbereitet. Zahlreiche weitere Wandermöglichkeiten gibt es im Netz oder auf Anfrage im örtlichen Tourismusbüro. In immer wiederkehrenden Abständen veranstalten sich Hundehalter auch unter sich selbst, um gemeinsame Fahrten zu beginnen, zum Beispiel über den Österr. Alpenverband oder den DAV.

Naturfreiheit ist für alle da. Obwohl die Spaziergänger eine naturverbundene Lebensgemeinschaft mit ihrer Umwelt eingehen, gibt es einige Richtlinien, die ein ruhiges und gefahrloses Zusammenleben gewährleisten. In den meisten Risikosituationen kann vermieden werden, bevor sie auftauchen. Sobald die Blicke der Tiere auf die Spaziergänger fallen, verlassen Sie die Gruppe in aller Ruhe, aber mit Entschlossenheit.

Grundsätzlich sollten mit dem Hund Viehweiden vermieden werden, insbesondere wenn Waden vorhanden sind. Bei vorbeiziehenden Kühen - am besten umzäunt - den Hund immer an der kurzen Leash behalten und ihn auf der von der Kuh entfernten Fläche anführen. Erst wenn der Hund das Risiko eines Angriffs eingeht, sollte die Leash freigegeben werden.

Das liegt daran, dass der Hund viel flotter ist als die Mühle. Attacken beim Bergwandern sind die absoluten Ausnahmen und in den meisten denkbar. In Österreich werden wir mit "weidefreien Zonen" nicht weit kommen", sagt Peter Kapelari vom Österr. Alpenverband. Spaziergänge mit dem Hund sind bei sorgfältiger Zubereitung, der passenden Ausstattung und dem passenden Benehmen nach wie vor eine der attraktivsten Freizeitaktivitäten für naturverbundene Hundehalter.

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