Alpen in Bayern

Voralpen in Bayern

Ein Urlaub für die Sinne. Bayern bietet zahlreiche Fernwanderwege zwischen Frankenwald und Alpen, die Ihr Herz höher schlagen lassen. Fünf besonders schöne Ziele in den bayerischen Alpen zeigen wir Ihnen. Bei manchen endete die Reise auf tragische Weise. Die Art der Vorgänge ändert sich jedoch.

Alpine Biotopkartierung - LfU Bayern

Mit rund 4.200 Quadratkilometern ist der bayrische Alpinanteil im Alpenvergleich nur ein kleiner Prozentsatz. Dennoch hat es aufgrund geologischer, reliefartiger und klimatischer Gegebenheiten einen untrüglichen, unabhängigen alpenweiten Charme mit einem abwechslungsreichen, sich in kleinen Gebieten stark verändernden Aussehen. Die bayrische Alpenregion zwischen Berlin und Berlin verfügt damit auch über die reichsten und umfangreichsten natürlichen Ressourcen Bayerns.

Das in diesem Bereich durchgeführte alpine Biotopkartierung, kurz ABK genannt, war Teil des bundesweiten Biotopkartierung zur Ermittlung und Verarbeitung von Sachdaten für Naturschutzbewertungen. Von den Tälern bis zu den Gipfeln wurde der ganze bayrische Teil der Alpen kartographisch erfasst. Bis in die Alpen reichen 10 Teilbezirke. Mit der Kartierung der Tieflandgrenze wird eine Begrenzung am Fuße der Alpen gebildet, die im Kern auf der natürlichen Trennung Bayerns von Matthäus und Matthäus beruht.

Die bayrische Alpenregion ist durch Siedlungs-, Verkehrs- oder Erholungsaktivitäten einem steigenden Flächenbedarf unterworfen. ABK bietet darüber hinaus auch Baukastensysteme zur Vertiefung der Kenntnisse über die Pflanzenwelt der bayrischen Alpen. Dabei wurde darauf achtet, dass die nach 30 BNatSchG / 23 BAnnatSchG geschützten Gebiete nicht mit Gebieten ohne Schutzstatus gemischt werden.

Um die Entschlossenheit insbesondere für schwierige Clans zu untermauern, fand eine intensive Kooperation mit der Staatlichen Sammlung für Botanik München statt. Die nach §30 BNatSchG / Art. 23 BayernSchG gesicherten Waldbiotope wurden im Unterschied zum Tiefland von ABK im Berggebiet aufgenommen. Die Forstbehörde hat vor der eigentlichen Kartographie verdächtige Bereiche im Staatsforst vorselektiert.

Im Anschluss an die Fertigstellung der Kartographie fand eine gemeinsame Abnahme statt. Den zuständigen privaten Forstverbänden wurde eine Vorauswahl der Flächen und Informationsinspektionen vor und nach den Befragungen geboten. Informationen über den Start und die Umsetzung der ABK lieferten Presseaussendungen (Lokalpresse, Gemeindeblätter), Briefe und individuelle Einführungen von Oberbürgermeistern, privaten Waldverbänden, Waldämtern, Waldbüros, alpinen Wirtschaftsverbänden usw. Nach Fertigstellung der Kartographie haben die Kommunen neben den Bezirksämtern, Landesregierungen, Forstbehörden und Privatwaldverbänden auch die entsprechenden Stammbiotopkarten und Auskünfte der ABK in einer Digitalistellung erhalten.

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