Almen in Bayern

Alpweiden in Bayern

Mehr als tausend Almen in Bayern, von denen viele bewirtschaftet werden, laden zu einer ruhigen Erholung ein. Bundesumweltministerium: Schutz vor dem Wolf auf Almen ist möglich. In Bayern auf den meisten Almen und auch in Öster-. Ski-Tour auf dem Jenner über die Almen und Abfahrten über die Piste.

Alpweiden in Bayern - wo gibt es sie?

Almenen zählen wie das bayerische Hausbier und die weiße Wurst zu Bayern. Wie wären all die Wanderer, Mountainwanderer, Mountainbiker und Feriengäste ohne Almen? Die Weiden um die gastfreundlichen Almhütten herum bieten Kühe, Pferde, Schafe und Ziege Platz für freie Bewegung und gesundes Essen.

Die Almen in Bayern sind ein bedeutendes Kulturstück! Alpweiden in Bayern - wo gibt es sie? Vor allem die besonderen Gebiete, in denen Almen Bayern einen weiteren Charme verleihen, sind: Tschiemgauer Alpen mit Rosengartensland.

Unter den bayerischen Almen gibt es einige bekannte, wie z.B. die Winklmoosalm bei Reiter im Winkeln. Von der Ankelalm am Schliersee über die Kuhlalm bei Mittenwald bis zur Zwiebelalm bei Bad Reichenhall steht vieles mehr für die Geschichte. Erlebnisse, Naturerlebnisse, kombiniert mit Gastfreundschaft und Erholung kennzeichnen alle diese Almen in Bayern.

Die meisten dieser Almen liegen in der Umgebung von Orten, verfügen über Parkanlagen, von denen aus der Anstieg zur Alm in kürzester Zeit erfolgen kann.

Bundesumweltministerium: Wölfe können auf Almen geschützt werden

In Bayern ist das erste Wolfspack angekommen - und damit die Diskussion darüber, wie alpine Bauern ihre Nutztiere vor Raubtieren bewahren können. Dass " auch auf den bayrischen Almen und Almen gewisse Präventivmaßnahmen gegen große Raubtiere durchgeführt werden können ", so die Beantwortung einer Umfrage des SPD-Abgeordneten Florian von Brunn, hat ein Vorzeigeprojekt im Raum Rotwand (Kreis Miesbach) aufzeigt.

Die Übertragbarkeit der Resultate auf andere Almen muss jedoch immer von Fall zu Fall überprüft werden. Die Erfahrung hat ergeben, dass nicht elektrifizierte Einzäunungen zum Schutze von Kilometern Höhe eine Mindesthöhe von 1,40 Metern aufweisen müssen.

Viele Viehzüchter würden es vorziehen, lieber einen Zaun zu benutzen als einen Wachhund. Allerdings wurde ein Vorhaben zur Entwicklung eines Herdenschutzkonzepts eingestellt, da die Zulassung der Alpenbauern fehlte. Aus der Beantwortung schlussfolgert von Brunn: "dass auch im Alpenraum der Schutz der Herde nicht leicht, aber möglich ist". Allerdings sagte er auch, dass die Bergbauern für die Mehrarbeit zum Schutz der Herde kompensiert werden sollten.

Seiner Meinung nach müssen Almen, die schwierig zu einzäunen sind, zu wolffreien Gebieten deklariert werden.

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